mRNA Impfungen

Bei einer mRNA Impfung werden mittels Nano-Technologie die menschlichen Zellen im Bereich des Eintrittspunkts der Impfung umprogrammiert. Der Erbcode der Zellen wird dergestalt verändert, dass sie beginnen, einzelne Merkmale des Virus‘, vor welchem Immunität erzeugt werden soll, herzustellen, z.B. bestimmte Spike-Proteine der Virus-Hülle. Es handelt sich um ein gentechnisches Verfahren.

Eine mRNA Impfung benötigt immer einen elektrischen Impuls, um mittels Nano-Technologie den verändernden Erbcode in die Zellen zu „schießen“. (RNA ist der Protein-Produktions-Bauplan einer Zelle, und wird in der Zelle regulär von der DNA, dem Erbgut, abgelesen; alleinstehend, also nicht innerhalb einer Zelle, hat RNA keinerlei Funktion).

An die Nano-Transportmoleküle des Impfstoffs ist die modifizierende (messenger) RNA (mRNA) angebunden, welche in die Zellen eingebracht werden soll. Das Nano-Molekül durchbricht mittels der elektrischen Energie der Feldladung die Zellwand und bringt die modifizierende RNA direkt in die Zelle ein. Eine dafür benötigte Impfpistole hat drei Kanülen, wobei nur in der mittleren der eigentliche Impfstoff transportiert wird. Die beiden äußeren Kanülen sind gar keine, sondern Leiterbahnen und erzeugen das elektrische Feld.

Die Erwartung dabei ist, dass das Immunsystem auf die nicht mehr von einem Virus, sondern nun vom Körper selbst erzeugten (bspw.) Spike-Proteine des zu bekämpfenden Virus‘ reagiert und auf diese Proteine ein Immungedächtnis ausbildet. Die (bspw.) Spike-Proteine an sich lösen keine Krankheitssymptome aus, sie sind nur ungefährliche, inaktive Einzelteile des Virus‘.

Die Gefahr dabei ist, dass das Immunsystem über das Ziel hinausschießt und auch die eigenen Zellen als Feind einstuft (denn da kommt das (bspw.) Spike-Protein ja ab dem Impfzeitpunkt eigentlich her, und eigentlich ist die umprogrammierte menschliche Zelle auch ja tatsächlich nun ein Fremdbestandteil geworden); außerdem besteht das Risiko, dass Zellen durch den Beschuss mit Nano-Partikeln entarten.

mRNA Impfungen wurden noch nie am Menschen eingesetzt. Vorstudien an Tieren ergeben starke Hinweise auf erhöhtes Krebsrisiko, gravierende Auto-Immun-Reaktionen bis hin zum Lungenkollaps, sowie aufsteigende Lähmungen bis hin zum Tod durch Lungenversagen.

Weitere und detailliertere molekularbiologische Erklärungen in diesem Video.

mRNA Impfungen werden derzeit favorisiert und intensiv erforscht für die Impfung gegen SARS-COV2, das Virus, welches COVID19 verursacht. Die gegen dieses Virus geplante Impfung soll mit verkürztem Zulassungsverfahren und reduzierten Tests (in Anzahl als auch Dauer; sowie mit Übergehen der Tierversuchsphase) so schnell als irgendmöglich an alle 7 Milliarden Menschen der Welt verabreicht werden.

Die aktuell führenden Unternehmen bei der Erforschung eines COVID19 Impfstoffs sind CureVac, Biontech, Moderna. Alle drei forschen an mRNA Impfstoffen.

Forschung hat inzwischen zweifelsfrei ergeben, dass das SARS-COV2 Virus häufig mutiert, bereits mehrfach mutiert hat. Die Impfung wird also jährlich erneuert werden müssen, jedesmal mit verkürzter Zulassungszeit um mit dem Virus „Schritt zu halten“.

mRNA Impfungen werden deshalb favorisiert, weil es bisher noch nie gelungen ist, einen erfolgreichen Impfstoff gegen irgendein Virus aus der Coronaviren-Familie (wie SARS-COV2) zu entwickeln. Außerdem ist es möglich, von einem mRNA Impfstoff in sehr kurzer Zeit sehr große Mengen herzustellen; während hingegen konventionelle Impfstoffe wegen langwieriger Produktionsverfahren oft nur erst nach längeren Zeiträumen in größeren Mengen verfügbar werden.

Die bei einer mRNA Impfung entstehenden genetischen Veränderungen sind bleibend und verändern also dauerhaft den genetischen Code des Menschen.

Wenn jährlich gegen neue Varianten des SARS-COV2 Virus mit mRNA Technologie geimpft würde, und möglicherweise zukünftig auch gegen andere Krankheiten, würde aufgrund der jeweiligen Dauerhaftigkeit der Änderungen am menschlichen Genom mit der Zeit das grundlegende Gen-Setup des Menschen völlig umgestaltet. Es ist wahrscheinlich bzw. möglich, dass die Änderungen vererbt würden. Außerdem gibt es für mögliche Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Gen-Änderungen von multiplen mRNA Impfungen bisher noch keine Überlegungen oder Forschung.

Von der Haftung für eine mRNA Impfung sind (wie für alle Impfungen) die Impfstoff-Hersteller ausgenommen, etwaige Impfschäden müssen beim Staat geltend gemacht werden und nur dieser, also der Steuerzahler, haftet dafür (BRD: Infektionsschutzgesetz (IfSG) §60, Österreich: Impfschadengesetz §1, Schweiz: Epidemiengesetz (EpG) Art. 64,  USA: Vaccine Court). Anzunehmender Weise werden hingegen die zu erwartenden astronomischen Gewinne vermittels Patentkonstrukten u.ä. in Steueroasen ausgewiesen werden – wie es viele Beispiele aus der Vergangenheit, auch für viele der derzeit an der mRNA Technologie forschenden Unternehmen, gezeigt haben.