{"id":875,"date":"2024-12-24T06:57:16","date_gmt":"2024-12-24T05:57:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mikambo.de\/?p=875"},"modified":"2025-03-15T07:17:35","modified_gmt":"2025-03-15T06:17:35","slug":"manche-eignen-sich-nicht-zum-richter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mikambo.de\/index.php\/2024\/12\/24\/manche-eignen-sich-nicht-zum-richter\/","title":{"rendered":"Manche eignen sich nicht zum Richter"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/donkey-8575524_1280-edit.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>M\u00fcde nach einem langen Tag in der Praxis, stieg Thomas aus dem Aufzug in die Tiefgarage. Ach, da stand sie ja und wartete geduldig auf ihn. \u201cBella macchina\u201d, so hatte er den feuerroten Porsche getauft. Er war einer der ersten \u00c4rzte gewesen, die die Covid-Injektion verabreicht hatten, und die Investition in die K\u00fchlkette seiner Praxis hatte sich vielfach amortisiert. So sehr, dass er sich damit endlich den Traum von Bella erf\u00fcllen konnte. Seltsam nur, dass ein halbes Jahr sp\u00e4ter niemand mehr von -80\u00b0C Aufbewahrung gesprochen hatte, und sogar Zahn\u00e4rzte das Zeug ausgaben. H\u00e4tte Thomas das gewusst, h\u00e4tte er sich den Tiefk\u00fchler sparen k\u00f6nnen, aber dann h\u00e4tte er viel mehr Konkurrenz gehabt, und ob Bella dann noch m\u00f6glich gewesen w\u00e4re?<\/p>\n\n\n\n<p>Doch als er heute den Starterknopf bet\u00e4tigte, kam ihn kein Hochgef\u00fchl mehr an. Mit einem Mal war das Aufbr\u00fcllen der 600 PS ihm, als w\u00fcrden ihn die Teufel aus der H\u00f6lle verlachen. Die Tr\u00e4nen von Frau Marienburg gingen Thomas nicht mehr aus dem Kopf.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>&#8222;Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass das Herz Ihres Kindes nicht mehr schl\u00e4gt. Es ist im Mutterleib verstorben, ein sogenannter intrauteriner Fruchttod. Um Komplikationen zu vermeiden, sollten Sie so schnell wie m\u00f6glich ins Krankenhaus. Dort wird man eine K\u00fcrettage durchf\u00fchren m\u00fcssen. Das ist wichtig, damit keine lebensgef\u00e4hrlichen Infektionen f\u00fcr Sie entstehen k\u00f6nnen.&#8220; Thomas hatte es in ihren Augen gesehen, den Moment, als sie begriff, dass es endg\u00fcltig war. Als h\u00e4tte ein Schatten jeden Glanz aus ihrem Blick vertrieben. Er sp\u00fcrte, in ihrer Seele war etwas erloschen, mit dem Kind.<\/p>\n\n\n\n<p>Und Thomas konnte es vollkommen verstehen. Frau Marienburg hatte sich seit vielen Jahren ein Kind gew\u00fcnscht. Und sie hatte die Hoffnung schon aufgegeben gehabt, als Corona kam. Aber in der Langeweile der befohlenen Isolation hatten ihr Mann und sie sich wohl flei\u00dfig dem \u00e4ltesten Zeitvertreib der Welt gewidmet, und dann hatte es doch noch geklappt. Frau Marienburg war \u00fcbergl\u00fccklich gewesen, ein Junge w\u00e4re es geworden, und sie hatte Thomas viele Bilder von dem Kinderzimmer gezeigt, das sie gemeinsam mit ihrem Mann eingerichtet hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es lie\u00df Thomas nicht los. Es war, als ob das Ungeborene im siebten Monat einen Herzinfarkt erlitten hatte. Wie ist das nur m\u00f6glich, dachte er. Man h\u00f6rt jetzt von so vielen Kindern mit Herzproblemen, aber schon die Babys im Mutterleib? Es ist wirklich seltsam.<\/p>\n\n\n\n<p>Pl\u00f6tzlich fiel es ihm wieder ein, der Besuch von Frau Marienburg vor 4 Monaten. \u201cSind Sie sicher, dass der Booster dem Kind nicht schaden wird? Ich m\u00f6chte auf keinen Fall etwas tun, das es gef\u00e4hrdet.\u201d Thomas hatte sie beruhigt. \u201cAlle wissenschaftlichen Autorit\u00e4ten sagen, dass die Impfung f\u00fcr Schwangere ungef\u00e4hrlich ist. Tats\u00e4chlich ist sie sogar ein wichtiger Schutz, nicht nur f\u00fcr Sie, sondern auch f\u00fcr das Kind. Sie k\u00f6nnen den Booster unbesorgt nehmen.\u201d Aber Thomas wusste auch, an was er in diesem Moment noch gedacht hatte. Dass die Quote f\u00fcr diesen Monat noch nicht erf\u00fcllt war. Denn die einzelne Impfung brachte nicht viel, aber wenn man eine Impfquote von 80% unter den eigenen Patienten erreichte, winkten sehr gro\u00dfe Bonuszahlungen. Und f\u00fcr diese Quote z\u00e4hlte jeder, den man \u00fcberzeugen konnte. Und es waren die Boni gewesen, die Bella m\u00f6glich gemacht hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Marienburg hatte ihm vertraut. Und heute war sie vor ihm gesessen, und Thomas hatte ihr ein Beruhigungsmittel spritzen m\u00fcssen, denn der Schmerz hatte ihr schier den Verstand geraubt. Er war froh gewesen, als endlich der Sanka gekommen war, und sie in die Klinik gefahren hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Bellas R\u00f6hren klang, wie h\u00f6hnisches Gel\u00e4chter aus der H\u00f6lle. Thomas parkte das Auto, und setzte sich an den Arbeitstisch in seinem Haus. Er kam nicht zur Ruhe, er w\u00fcrde heute \u00dcberstunden machen, und alles recherchieren, was er zur Gefahr der gentechnischen Injektion f\u00fcr die Schwangerschaft finden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Stunden sp\u00e4ter, in denen er zum ersten Mal auch kritischen \u00c4rzten und Wissenschaftlern zugeh\u00f6rt hatte, war seine Welt zerbrochen. Plazenta-g\u00e4ngig. Immunsystem des Embryos noch nicht funktionsf\u00e4hig. DNA-Verunreinigungen, weil man die Kosten des Herstellungsprozesses senken wollte. Extrem giftige Hilfsstoffe aller Art. Und \u00fcberdies, kaum Schutz, wenn \u00fcberhaupt. Wer \u201cgeimpft\u201d war, hatte danach sogar ein h\u00f6heres Risiko, an der Infektion zu erkranken. Eigentlich gerade das Gegenteil einer Impfung, dachte Thomas. Und das jahrzehntealte Wissen, dass Schwangere \u00fcberhaupt keine Medikamente nehmen sollten, noch nicht einmal eine Kopfschmerztablette, dieses Wissen h\u00e4tte selbstverst\u00e4ndlich auch f\u00fcr diese Injektion gegolten. Sogar erst recht, da es sich um eine neuartige und noch nie in der Breite eingesetzte Technologie handelte.<\/p>\n\n\n\n<p>Was habe ich getan, dachte er. Frau Marienburg wird diesen Schicksalsschlag niemals verwinden, und wieviel Leid habe ich sonst noch in die Welt gebracht? Sebastian, gerade mal 15 Jahre alt, neulich musste er beim Schulsport reanimiert werden. Er war so tapfer gewesen, als Thomas ihn geimpft hatte. \u201cKeine Sorge, Doc. Ich bin kein kleines Kind mehr.\u201d Trotzdem hatte Sebastian weggesehen, als die Nadel eindrang. Und wieviele gab es, und w\u00fcrde es noch geben, von denen Thomas nichts wusste? Ich wollte doch den Menschen helfen, aus jeder Tiefe meines Herzens, gr\u00fcbelte er, wann hat es angefangen, dass ich nur noch meinem Geldbeutel helfen wollte?<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas stand auf und ging in die Diele. Er sah in den Spiegel. Ein Porsche-s\u00fcchtiges Monster starrte zur\u00fcck. Er ertrug es nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dosierung ist entscheidend, \u00fcberlegte er. Wenn es zuviel ist, werde ich es erbrechen. Wenn es zuwenig ist, \u00fcberlebe ich, lande in der Psychiatrie und bleibe vielleicht f\u00fcr mein Leben lang an den Nieren gesch\u00e4digt. Ich muss es genau ausrechnen. Er stellte sich auf die Waage, und tippte auf dem Taschenrechner. Gut. Ein sch\u00f6ner Whiskey, und dann der letzte Schlaf.<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas schlug die Augen auf. Um ihn erstreckte sich eine W\u00fcste. Weit weg bemerkte er sein Haus. Wie eigenartig, dachte er. Mein Haus steht doch gar nicht in einer W\u00fcste. Er sah sich um. In einiger Entfernung war eine kleine Staubwolke, und nach einer Weile erkannte er, was sie verursachte. Es war ein Eselskarren, gef\u00fchrt von einem Knaben. Er mochte 12 oder 13 Jahre alt sein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cGr\u00fc\u00df dich\u201d, sagte der Junge. \u201cIch habe Gold, Myrrhe und Weihrauch. M\u00f6chtest du?\u201d Thomas war v\u00f6llig perplex. Verwirrt fragte er zur\u00fcck, \u201cWas soll es denn kosten?\u201d Der Junge l\u00e4chelte. \u201cAch, ich habe es selbst geschenkt bekommen. Und nun verschenke ich es.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas musste lachen. \u201cKein Wunder, dass du auf einem klapprigen Eselswagen daherkommst, als Gesch\u00e4ftsmann bist du nicht sonderlich begabt, stimmt\u2019s?\u201d Doch sein Scherz verfing nicht. Stattdessen trat ein Ausdruck tiefer Trauer auf das Antlitz des Knaben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cGesch\u00e4fte, immer nur Gesch\u00e4fte. Und dann bestechen die Manager die Politiker, dass die Forschungen und Studien so teuer werden, dass niemand sie bezahlen kann, au\u00dfer die Unternehmen der Manager. Und 9 von 10 Studien erbringen nicht das Ergebnis, dass die Manager wollen, aber weil sie die Studien bezahlt haben, lassen sie die 9, die ihnen nicht in ihre gewissenlosen Gesch\u00e4fte passen, unter den Tisch fallen. Und f\u00fcr die eine Studie, die genehm ist, bekommen sie die Zulassung von korrupten Politikern, die sich f\u00fcr ihr Schweigegeld dann Porsches kaufen. Wie du.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas sa\u00df nun auf der Kutscherbank neben dem Jungen, der mit ruhigen und z\u00e4rtlichen Befehlen den Esel lenkte. Wie bin ich auf die Bank gekommen, fragte sich Thomas. Er konnte sich nicht erinnern. Sie fuhren in Richtung seines Hauses.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cWei\u00dft du noch, was du heute zu Mittag hattest?\u201d fragte der Junge. \u201cSchweinebraten, nicht wahr? Und du hast die ganze Kruste aufgegessen.\u201d Ein kalter Stich fuhr Thomas ins Herz. \u201cHinweis: Fettreiche Kost verringert die Absorption\u201d \u2013 wie hatte er das nur bei der Berechnung der Dosis \u00fcbersehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDas hei\u00dft, ich muss zur\u00fcck? Aber ich kann es nicht! Ich kann nicht mit meiner Schuld weiterleben, das musst du doch verstehen!\u201d Der Junge sah Thomas aus seinen dunklen Augen an, und es war, als w\u00e4re eine Galaxie darin verborgen. \u201cDas hast du dir so vorgestellt, ja? Ein paar Pillen, wie du es gew\u00f6hnt bist, und alle Probleme sind weg? Ich muss dich entt\u00e4uschen. Wir alle sind ewig.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas fiel die Messe wieder ein, bei der er als Ministrant einen goldenen Schein \u00fcber der Bibel gesehen hatte. Aber dann war er mitten im Hochamt eingeschlafen, alle hatten ihn ausgelacht, und er hatte es als Tagtr\u00e4umerei abgetan. So ist schlie\u00dflich doch alles wahr, dachte Thomas. Eine gro\u00dfe Angst stieg in seinem Herzen auf. \u201cDu bist also mein Richter? Sag, wie lang ist die Ewigkeit in der H\u00f6lle?\u201d Denn er war sicher, wie der Spruch \u00fcber sein Leben ausfallen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ernst sch\u00fcttelte der Knabe den Kopf. \u201cMeine Aufgabe ist es, zu verzeihen. Ohnehin, ich liebe alle Wesen, sogar die b\u00f6sesten. Ich w\u00e4re kein guter Richter, glaube ich.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Sie waren schon recht nahe an das Haus von Thomas gekommen, und Thomas konnte sehen, dass sein \u00c4ltester vor dem Fenster seines Wohnzimmers stand, und wild dagegen trommelte. Seine Schwiegertochter schrie in ihr Handy und gestikulierte aufgeregt herum. Und die beiden Enkel sa\u00dfen verloren und ratlos auf der Veranda. Es musste ein \u00dcberraschungsbesuch zum gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck sein, es war nichts ausgemacht gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cSchau\u201d, sagte der Knabe. \u201cDu bist betrogen worden. Professoren, Manager, Journalisten, Politiker, Investoren, es ist eine lange Kette des B\u00f6sen, und es ist schwer zu sagen, wo genau sie endet. Wie weit kann man sich von Gott entfernen? Sicher, eine Grenze wird es wohl geben, das B\u00f6se muss sich zwangsl\u00e4ufig selbst vernichten in letzter Konsequenz. Wer sich zu weit vom Odem Seines Lebens entfernt, muss irgendwann damit beginnen, sich selbst zu verzehren, und so t\u00f6tet das B\u00f6se am Ende sich immer selbst. Aber, wenn ich mir eure Welt so ansehe, und all das Leid und die Qual darin, der Gro\u00dfe Freund scheint diese Grenze doch sehr weit gesteckt zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDort kommt die Ambulanz. Die Feuerwehr ist auch schon da. Wir haben nur noch wenig Zeit. Sag, was hast du gelernt?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Es hatte Thomas Monate gekostet, aus der Psychiatrie entlassen zu werden. Gl\u00fccklicherweise hatte ein junger Arzt seine Praxis in dieser Zeit weitergef\u00fchrt. Noch besser war, dass dieser junge Arzt seine Praxis \u00fcbernehmen wollte, und die Kreditzusage der Bank f\u00fcr diese \u00dcbernahme heute erfolgt war. Der rote Porsche war ohnehin l\u00e4ngst verkauft. Thomas griff zum Telefon.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Scheinwerfer des alternativen Fernsehsenders strahlten grell. Der Moderator nahm das Mikrofon. \u201cSehr geehrte Damen und Herren, eines der gr\u00f6\u00dften \u00dcbel unserer Zeit ist es, dass Forschung so teuer geworden ist, dass Studien nur noch von den Pharma-Konzernen finanziert werden k\u00f6nnen. Deshalb gibt es auch keine Studien zu den Nebenwirkungen des gentechnischen Covid-Experiments, und erst recht gibt es keine Studien, wie man die Sp\u00e4tsch\u00e4den dieser Injektion bek\u00e4mpfen k\u00f6nnte. Ich freue mich deshalb sehr, Ihnen heute ein gro\u00dfartiges neues Projekt vorzustellen, das sein Gr\u00fcnder mit einem erheblichen Eigenkapital ausgestattet hat. Ich hoffe, Sie werden alle diese Bem\u00fchung, der Wahrheit zu Gerechtigkeit und Geltung zu verhelfen, gro\u00dfz\u00fcgig unterst\u00fctzen und \u00fcbergebe das Wort an \u2026\u201d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcde nach einem langen Tag in der Praxis, stieg Thomas aus dem Aufzug in die Tiefgarage. Ach, da stand sie ja und wartete geduldig auf ihn. \u201cBella macchina\u201d, so hatte er den feuerroten Porsche getauft. 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