{"id":853,"date":"2024-11-09T05:04:18","date_gmt":"2024-11-09T04:04:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mikambo.de\/?p=853"},"modified":"2024-11-09T05:04:18","modified_gmt":"2024-11-09T04:04:18","slug":"die-heuschrecken-sind-weitergezogen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mikambo.de\/index.php\/2024\/11\/09\/die-heuschrecken-sind-weitergezogen\/","title":{"rendered":"Die Heuschrecken sind weitergezogen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"427\" src=\"https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/grasshopper-1533091_640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-854\" style=\"width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/grasshopper-1533091_640.jpg 640w, https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/grasshopper-1533091_640-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Vor langer Zeit, auf einer anderen Welt<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein guter Tag gewesen. Zuvor war er eine Woche lang umhergestreift, doch alle Bunker waren schon leer gewesen. Und jede Nacht, im unruhigen Schlaf der Qualen des Hungers, hatte ihn die Botin heimgesucht. Aber heute, heute hatte er einen neuen, fast unber\u00fchrten Ort gefunden, er w\u00fcrde sich sattessen k\u00f6nnen und endlich wieder tief und zufrieden Ruhe finden. Und vergessen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Sie war diesmal anders gekleidet, und ihre Fl\u00fcgel leuchteten. Seltsam, dachte er. Ich war mir so sicher, dass das nur Fiebertr\u00e4ume meines leeren Magens waren. Und doch ist sie auch heute hier, obwohl ich mich so wohl f\u00fchle wie lange nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder packte ihn dieser Schwindel an. Ist es ein Traum? Bin ich wach, oder schlafe ich? Und wo bin ich \u00fcberhaupt? Er kannte diesen Ort nicht, war noch nie zuvor in seinem Leben in einer Halle wie dieser gewesen. Und doch wanderte er jede Nacht dorthin. Oder brachte ihn die Botin? Mit ihren Fl\u00fcgeln w\u00e4re es ihr wohl ein Leichtes, dachte er.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cEs ist deine Seele, die mich ruft\u201d, sagte sie sanft. \u201cDu hast heute eines der letzten Lager der Herrscher gefunden. Bald werde ich diese Welt verlassen. Und solange ich noch hier bin, willst du es wissen, obwohl du nicht einmal die Frage kennst.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Die alte Wut fiel ihn an. \u201cWas soll das hei\u00dfen, ich kenne die Frage nicht? Diese Welt stirbt, weil wir in einem schrecklichen Krieg die furchtbarsten Waffen auf sie losgelassen haben. Wie konnten wir so dumm sein, und was sollte man davon nicht kennen?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Die Botin sah ihn aus klaren, wundersch\u00f6nen Augen liebevoll an. \u201cNein, du kennst die Frage nicht. Ich will dir gerne helfen, aber wenn du noch immer nicht bereit bist, zu lernen \u2026 deine festgef\u00fcgten Annahmen zu hinterfragen \u2026 wirst du im Unwissen gehen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cErstens, woher kommen all die Bunker, vollgef\u00fcllt mit Nahrung? Es sind nur noch wenige solche Pl\u00e4tze \u00fcbrig, und nur noch wenige deiner Art, weil ihr schon das meiste der gespeicherten Vorr\u00e4te verzehrt habt. Aber wer hat die Bunker gebaut? Und warum? Zweitens, du sagst, ihr h\u00e4ttet die Waffen losgelassen. Das finde ich interessant. Auf welche dieser Waffen hattest du Zugriff? Bist tats\u00e4chlich du es gewesen, der die roten Kn\u00f6pfe gedr\u00fcckt hat? Nein, du warst es nicht. Aber wer war es dann? Und warum?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Er begann zu weinen. Stille Tr\u00e4nen kullerten \u00fcber seine Backen. Ihre Stimme war sanft und g\u00fctig. All die Angst, die er vor ihr gehabt hatte, war nur die Angst gewesen, dass er verr\u00fcckt w\u00fcrde, und Verr\u00fcckte lebten nicht mehr lange. Er hatte schon zuviele gesehen, die im Wahn in Feuer oder Wasser gerannt waren, aber er \u2026 er wollte leben, trotz allem, und obwohl er wusste, dass es keinen Ausweg gab und niemand kommen w\u00fcrde, ihn zu retten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDu wei\u00dft, warum unsere Welt untergeht? Ja, bitte sage es mir, ich will es wissen. Aber es ist wirklich unversch\u00e4mt von dir, von mir zu fordern, ich m\u00fcsse daf\u00fcr lernen. Ich habe mein ganzes Leben lang nichts anderes getan! Ich war Professor, und hatte mein Leben der Suche nach Wissen verschrieben. Wie kannst du mir sagen, ich w\u00e4re nicht bereit, zu lernen?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Sie nickte. \u201cVielleicht ist das der Grund, warum du mich gefunden hast. Aber siehst du, das Universum ist unendlich und ewig. Es gibt also keine Grenze f\u00fcr das Wissen, das man erforschen k\u00f6nnte, verstehst du? Und das bedeutet auch, egal wieviel du wei\u00dft, du wei\u00dft eigentlich nichts. Hinzu kommt, man kann so vieles wissen, aber ist es wichtig f\u00fcr die Lage, in der du bist? Was war dein Fachgebiet?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Er schluckte. Das war sein wunder Punkt. \u201cIch war Professor f\u00fcr vergleichende Ethik. Ich habe untersucht, wie unterschiedliche Kulturen ihre Werte definiert haben, und wozu. Ich habe bewiesen, dass es irrelevant ist, welche Wahrheit gilt, sondern eine Ethik nur im Kontext der Ziele eines Volkes bewertet werden kann. Und ich bin daf\u00fcr mit den h\u00f6chsten Preisen ausgezeichnet worden.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Sie lachte glockenhell, auf eine bezaubernde und anmutige Art. Er konnte es ihr nicht verdenken. Mindestens die eine Wahrheit, dass man seinen Planeten nicht zu W\u00fcste verwandeln, und die eigene Art nicht vernichten sollte, mindestens diese eine Wahrheit war derart absolut, dass all seine vielen B\u00fccher und Aufs\u00e4tze, auf die er so stolz gewesen war, ihn heute nur noch in Selbstekel erschaudern lie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cIhr seid Heuschrecken zum Opfer gefallen. Sie haben deine Welt leergefressen, und nun sind sie weitergezogen\u201d, erkl\u00e4rte sie bestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDas ist nicht wahr. Das ist nur eine von diesen verr\u00fcckten Verschw\u00f6rungstheorien, weiter nichts. Nein, unsere Art ist falsch, wir sind ein Fehler der Natur, das ist der Grund\u201d, antwortete er w\u00fctend. Das fehlte ihm gerade noch, schon wieder so eine Spinnerin. Er hatte mehrere Arbeiten dazu verfasst, warum so viele darauf hereinfielen. Die suchten einfache Erkl\u00e4rungen, weiter nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cAch\u201d, sagte die Botin, \u201cund deine Erkl\u00e4rung, die ist aber gar nicht einfach? Du bist wirklich lustig. Nein, die Seele Des Universums hat euch wundersch\u00f6n und perfekt erschaffen, wie sie alles tut.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Er wusste nicht warum, aber mit einem Mal musste er an seinen J\u00fcngsten denken. Seine Gef\u00e4hrtin war schon \u00fcber das normale Zeitma\u00df gewesen, und doch krei\u00dfte sie noch einmal. Aber das W\u00fcrmchen war viel zu fr\u00fch gekommen, und so konnte es nur mit aller Kunst der Medizin gerettet werden. Er erinnerte sich, wie er tagelang am Inkubator gesessen war, und dem Kleinen Lieder gesungen und Geschichten erz\u00e4hlt hatte. Sogar aus einem seiner B\u00fccher hatte er ihm vorgelesen, der Arzt hatte gesagt, es k\u00f6nnte helfen, wenn ein Fr\u00fchchen die Eltern h\u00f6ren w\u00fcrde, in seinem stillen und doch so z\u00e4hen Kampf inmitten all der Apparate, Schl\u00e4uche und Sonden. Niemals w\u00fcrde er die winzigen Krallen vergessen, man brauchte eine Brille, sie \u00fcberhaupt zu erkennen, und doch waren sie vollkommen. Und das klitzekleine Wesen hatte damit die Zeigetarse seines Vaters gegriffen, und ihn manchmal angesehen mit \u00c4uglein, die tief und unergr\u00fcndlich waren wie ein Gebirgssee, und es war, als w\u00e4re er dankbar und w\u00fcrde die Liebe seines Vaters tats\u00e4chlich sp\u00fcren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cSiehst du,\u201d, sagte sie. \u201cDas Licht des Bewusstseins kommt in so vielerlei Gestalt, ihr seid Reptilien, woanders sind es L\u00f6wen, Spinnen oder Affen, denen die Gro\u00dfe Seele Erkenntnis und Freiheit schenkt. Und doch ist es \u00fcberall das gleiche Wunder, und es ist \u00fcberall perfekt. Aber es ist ein Kreuz mit der Freiheit. Mit ihr kommt gro\u00dfe Macht, und gro\u00dfe Verantwortung. Leider muss man es sagen, ihr seid dem nicht gerecht geworden. Und noch viel bedauerlicher ist es, dass Leute wie du daran einen gro\u00dfen Anteil hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDu hattest es dir sehr bequem eingerichtet, und hast gro\u00dfen Wohlstand genossen. Wie ist es m\u00f6glich, dass du dich nie gefragt hast, warum ein so sinnloses Wissen wie das deine so hoch verg\u00fctet wird?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz stieg in ihm auf, und Stolz auf seine akademischen W\u00fcrden, doch dann brach etwas in ihm. Der Blick seines J\u00fcngsten im Inkubator fiel ihm wieder ein, und dass er nie verstanden hatte, was diese Augen sahen und wof\u00fcr sein Sohn eigentlich gek\u00e4mpft hatte. Er war bereits in den ersten Tagen des Letzten Krieges gestorben, eine gentechnische Waffe war auf seine Schule abgefeuert worden, und man hatte den Eltern nicht erlaubt, ihr Kind noch einmal zu sehen. Es w\u00e4re besser so, hie\u00df es, behalten Sie das Schillern seiner Schuppen im Ged\u00e4chtnis, wie es gestern war, und, dass alle jetzt ganz andere Probleme h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann vergingen die Pflanzen, denn die kriegf\u00fchrenden Parteien vergifteten den Himmel, so dass der Lichtmangel den Pflanzen die Lebensgrundlage entzog. Die W\u00fcste wuchs Tag um Tag, und auch die Tiere starben, ohne Nahrung. Einige seiner Art blieben \u00fcbrig, denn man machte die Entdeckung, dass es viele Bunker, vollgestopft mit Vorr\u00e4ten, gab. Wer solche Bunker fand, konnte sich eine Zeitlang damit am Leben erhalten, aber wehe, ein anderer entdeckte auch den gleichen Ort, dann kam es zu K\u00e4mpfen. Und so wurde seine Art immer weniger und weniger, bis nun die letzten Bunker gefunden wurden, wie die Botin es gesagt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cSchau\u201d, begann sie. \u201cEine kleine Kaste von R\u00e4ubern hat deine Art seit Jahrtausenden gequ\u00e4lt. Sie haben euch in eine L\u00fcgenwelt getrieben, damit sie euch ausbeuten konnten wie Vieh. Sie wollten alles f\u00fcr sich, und ihr solltet nur ihre dummen Sklaven sein. Sie sind es auch, die die Bunker gebaut haben \u2013 um lange Kriege mit euch durchzustehen, falls ihr euch auflehnt. Ihr habt das auch immer wieder getan, aber die R\u00e4uber haben jedesmal gewonnen. Denn hier kommen solche wie du ins Spiel. Ihr habt die L\u00fcgen erz\u00e4hlt, die dazu gef\u00fchrt haben, dass ihr nicht die R\u00e4uber bek\u00e4mpft habt, sondern stets nur euch gegenseitig gehasst habt. Und die, die euch die Augen \u00f6ffnen wollten, die habt ihr johlend aufs Rad geflochten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cEs war alles L\u00fcge. \u00dcber das Geldsystem wurden eure V\u00f6lker entmachtet, kein einziges Land war noch souver\u00e4n, alle waren als Wirtschaftsunternehmen inkorporiert, damit die R\u00e4uber sie besser ausbeuten konnten. St\u00e4ndig hat man euch Bl\u00f6dsinn erz\u00e4hlt, dass es nicht genug Energie g\u00e4be. Doch im \u00c4ther eurer Welt ist mehr Energie, als ihr mit euren kindischen Kraftwerken jemals in Summe erzeugt habt. Und die Felder der Sonne h\u00e4ttet ihr noch dazu anzapfen k\u00f6nnen, wenn euch wirklich die Kraft dieser Welt zu wenig geworden w\u00e4re. Aber das h\u00e4tte man euch nicht in Rechnung stellen k\u00f6nnen, verstehst du? Und so geht es weiter. Eure Medizin war eine einzige L\u00fcge, sicher, f\u00fcr Fr\u00fchchen, oder Unf\u00e4lle und dergleichen, war sie phantastisch, aber ansonsten hat man euch st\u00e4ndig Gift verabreicht, das euch immer kr\u00e4nker gemacht hat. Denn wer krank ist, kann nicht k\u00e4mpfen, und wer st\u00e4ndig Pillen schlucken muss, der ist wie Vieh, aber wie eines, das man dauernd um Geld melkt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDie R\u00e4uber sind weitergezogen. Auf eurem Nachbarplaneten bl\u00fcht das Leben, auch alles, das man euch \u00fcber ihn erz\u00e4hlt hat, war gelogen. Die Mutter Der Welt hat dort die Affen auserkoren f\u00fcr den Weg der Liebe, und als die R\u00e4uber euch dazu gebracht hatten, Raumschiffe zu bauen, um dorthin zu gelangen, brachen sie auf, um als n\u00e4chstes die Affen zu unterwerfen und deren Welt kahlzufressen. Aber nicht, ohne vorher den Letzten Krieg zu entfesseln, damit ihr ihnen nicht folgen und sie aufhalten k\u00f6nnt. Leider sind die R\u00e4uber sehr klug und sie haben ein au\u00dfergew\u00f6hnlich umfangreiches Netz aus L\u00fcge und T\u00e4uschung um euch gewoben. Und du sagst, das sei eine einfache Erkl\u00e4rung! Du kannst es dir noch nicht einmal im Ansatz vorstellen, wie schwierig es ist, ihnen auf die Schliche zu kommen. Und nun, ihr habt den leichten Weg gew\u00e4hlt \u2013 statt die Dinge im Licht der Liebe zu werten, habt ihr dem Hass den Vorzug gegeben und euch gegenseitig verachtet und bek\u00e4mpft. Und so hatten die R\u00e4uber bequemes Spiel.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Er wurde m\u00fcde, so m\u00fcde. Er wusste, das w\u00fcrde sein letzter Schlaf sein. Die Augen fielen ihm zu, aber eines wollte er unbedingt noch fragen. \u201cUnd die Affen? Werden auch sie auf die R\u00e4uber hereinfallen?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cSie sind frei wie ihr\u201d, antwortete sie sanft. \u201cNiemand kann es sagen. Eines jedoch ist gewiss: Die Mutter wird euch alle immer lieben.\u201d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor langer Zeit, auf einer anderen Welt Es war ein guter Tag gewesen. Zuvor war er eine Woche lang umhergestreift, doch alle Bunker waren schon leer gewesen. Und jede Nacht, im unruhigen Schlaf der Qualen des Hungers, hatte ihn die Botin heimgesucht. 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