{"id":835,"date":"2024-09-08T23:21:32","date_gmt":"2024-09-08T21:21:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mikambo.de\/?p=835"},"modified":"2026-01-14T06:54:45","modified_gmt":"2026-01-14T05:54:45","slug":"als-der-diener-zweifeln-musste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mikambo.de\/index.php\/2024\/09\/08\/als-der-diener-zweifeln-musste\/","title":{"rendered":"Als der Diener zweifeln musste"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/train-3491706_640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-834\" srcset=\"https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/train-3491706_640.jpg 640w, https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/train-3491706_640-300x169.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Juan erinnerte sich nicht an viel. Da war der fremde Mann, er kam ins Haus und gab seinem Vater Geld. Der Ausdruck im Gesicht des Vaters, als er das Geld z\u00e4hlte. Und dann l\u00e4chelte er Juan an, aber es war ein L\u00e4cheln, das Juan Angst machte.<\/p>\n\n\n\n<p>Monoton klangen die R\u00e4der des Zuges, wie er \u00fcber die Schwellen der Gleise in einer weiten Steppe ratterte. Im Container war es kalt und zugig. Juan weinte, wie er fast die ganze Zeit geweint hatte, nachdem die harte Hand des fremden Mannes ihn zum Auto gezerrt hatte. Neben ihm lag ein kleines M\u00e4dchen, er wusste ihren Namen nicht und er verstand ihre Sprache nicht. Vor ein paar Stunden noch hatten sie mit Zeichensprache versucht, sich zu verst\u00e4ndigen, aber jetzt lag das M\u00e4dchen in unruhigem Schlaf. Fiebergl\u00e4nzender Schwei\u00df stand ihm auf der Stirn. Sie war sehr krank, das hatte Juan an ihrem schrecklichen Husten geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSei froh, dass du noch lebst\u201c, hatte ihn der Aufseher angeherrscht, als er um ein Glas Wasser f\u00fcr das M\u00e4dchen gebeten hatte. \u201eDu bist Abfall und willst noch Anspr\u00fcche stellen?\u201c Und dann hatte er Juan brutal geschlagen, und Juan traute sich nicht mehr, um irgendetwas zu bitten. Seine Hose war nass, denn auf den Eimer, der in der Mitte des Containers stand, wollte er um keinen Preis der Welt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Der kleine Engel sa\u00df ratlos auf dem Dach des Containers. Seine Fl\u00fcgel hingen traurig herunter. \u201eDu hast dich immer gut geschlagen\u201c, hatte sein Einsatzleiter ihn vor einiger Zeit gelobt. \u201eAber nun wird es Zeit, dass du dich um echte Probleme k\u00fcmmerst. Er hei\u00dft Juan und ich bef\u00fcrchte, er wird bald einen Schutzengel sehr n\u00f6tig haben.\u201c Doch dass das so ein furchtbares Dunkel sein w\u00fcrde, dem sich der kleine Engel w\u00fcrde stellen m\u00fcssen, davon hatte Elias nichts gesagt. Ich bin gerade erst seit 15.000 Jahren in diesem Job, dachte der kleine Engel. Wie kann er mir eine so entsetzliche Aufgabe zumuten? Einen Vogel singen zu lassen, damit ein Kleiner gerade noch rechtzeitig aufsieht, bevor er mit seinem Fahrrad bei Rot \u00fcber die Ampel in einen Lastwagen kracht, ja, das konnte der kleine Engel perfekt, und so hatte er schon viele Kinder gro\u00df gebracht. Aber das hier? Ich wusste nicht, dass Menschen so b\u00f6se sein k\u00f6nnen, gr\u00fcbelte der kleine Engel, was sollte ein singender Vogel dagegen ausrichten k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zug hielt, und Juan merkte schnell, dass das ein anderer Halt war als die vielen Stopps zuvor. Er h\u00f6rte, wie die Container ge\u00f6ffnet wurden. Und bald schwang auch die T\u00fcr seines Containers auf. Es war tiefe Nacht, wenige Laternen erhellten einen Bahnsteig mitten in der W\u00fcste. Der Aufseher schlug mit der Peitsche nach Juan, und zeigte ihm, in welchen der bereitstehenden Transporter er gehen m\u00fcsse. Juan drehte sich noch einmal nach dem M\u00e4dchen um, er wollte ihm Lebewohl winken, aber das M\u00e4dchen war ganz wei\u00df im Gesicht und steif, und als er ihre Hand nahm, war sie kalt. \u201eChristus, bitte sei ihrer Seele gn\u00e4dig\u201c, fl\u00fcsterte Juan, so wie er es in den Bibelstunden gelernt hatte. Und dann beeilte er sich, dem Befehl des Aufsehers zu folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine sehr dicke Frau nahm ihn in Empfang und wies auf einen Platz auf einer Pritsche im Lastwagen. Viele weitere Menschen str\u00f6mten hinein, Frauen, M\u00e4nner, Alte, Junge. Dann schloss sich die Ladeklappe und der Transporter fuhr an.<\/p>\n\n\n\n<p>Es mussten viele Stunden vergangen sein, denn Juan war in einen tiefen Schlaf gefallen. Als der Lastwagen endlich hielt, erwachte Juan. Er hustete schlimm, und bekam es mit der Angst zu tun. Er kannte diesen Husten, er hatte ihn an dem M\u00e4dchen geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Mann in einem wei\u00dfen Kittel stieg ein. Er zeigte auf einige der Immigranten, auch auf Juan. Mit den anderen wurde Juan in eine Station gebracht, es wirkte wie ein Krankenhaus. Einer nach dem anderen wurde in ein Zimmer gerufen, und als Juan dran war, sah er, warum. Der Arzt und eine Helferin nahmen ihm Blut ab, t\u00e4towierten ihn mit einem Strichcode auf den Unterarm und beschrifteten die Phiole mit Juans Blut sorgf\u00e4ltig.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach hie\u00df es wieder warten, aber immerhin bekam Juan nun frische W\u00e4sche und einen Teller hei\u00dfe Suppe mit Brot. Juan schlang das Essen herunter, es musste zwei Tage her sein, dass er das letzte Mal etwas in den Magen bekommen hatte, au\u00dfer zweimal brackigem Wasser im Container. Die Stunden vergingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der kleine Engel war nun v\u00f6llig verzweifelt. Er wusste, was der Arzt dort tat, und wie das Schicksal war, vor dem ihm sein Einsatzleiter aufgegeben hatte, Juan zu retten. Denn er hatte sich die Gestalt einer M\u00fccke gegeben, war in das Arztzimmer geflogen und hatte dort gesehen, dass ein Treffer in der Datenbank zu Juans Blut kompatibel war. \u201eNa, f\u00fcr diese Leber werden wir richtig absahnen k\u00f6nnen\u201c, hatte der Arzt gemeint. \u201eDer, zu dem der Junge passt, das ist ein ganz reicher Sack, diesem versoffenen Dreckskerl nehmen wir eine fette Extrapr\u00e4mie ab. Aber was machen wir mit dem Rest des Jungen? Die Leber-Entnahme wird er nicht \u00fcberleben, also m\u00fcssen wir auch alles andere verwerten. W\u00e4re doch schade drum, ich h\u00f6r mich mal um, wer sonst noch etwas von ihm brauchen k\u00f6nnte. Mindestens f\u00fcr die Augen und die Hoden geht bestimmt noch was.\u201c Und der Arzt hatte an das Strip-Lokal gedacht, in das er gehen w\u00fcrde, um seinen Gl\u00fcckstreffer zu feiern, und an das dicke Dekollet\u00e9 von Anna-Maria, in das er bald viele Dollar stecken w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Der kleine Engel hatte genug. Er w\u00fcrde Elias zur Rede stellen. Erstens, was sollte ein kleiner Engel gegen ein so furchtbar B\u00f6ses ausrichten? Zweitens, eine Spezies, die in ihrer Mitte so gleichg\u00fcltig ein so unsagbares Elend duldete, sogar gegen die eigenen Kinder, die verdiente keine Schutzengel. Sollen sie sich doch abschlachten, wie sie wollen, dachte der kleine Engel, wenn das ihr freier Wille ist, warum sollte ausgerechnet ich sie davor bewahren? Der kleine Engel stieg auf und flog zur Burg des Einsatzleiters in den Wolken.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Elias winkte ab. \u201eEs sind Millionen Kinder jedes Jahr, und wie es Juan ergeht, das ist noch lange nicht das schlimmste Schicksal, wie es vielen dieser Kinder widerf\u00e4hrt. Da man ihn bei guter Gesundheit braucht, wird man ihn zumindest ab jetzt einigerma\u00dfen anst\u00e4ndig behandeln. Aber die Organentnahme \u2013 du wei\u00dft, dass der Spender bei der Operation leben muss? Sie werden Juan bei lebendigem Leibe ausweiden, es ist einer der schrecklichsten Tode, den man sterben kann. Bitte tue alles, was dir einf\u00e4llt, um Juan dieses Los zu ersparen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der kleine Engel war sehr nachdenklich geworden. \u201eWarum machen wir das? Wenn es noch Millionen andere Kinder wie Juan gibt, was wollen wir dann \u00fcberhaupt noch hier? Diese Welt ist so dunkel, ich glaube, der Abyss wird sie verschlingen. W\u00e4re unsere Hilfe nicht anderswo viel besser angebracht?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Elias zuckte mit den Schultern. \u201eDer Chef hat es angeordnet, und es steht mir nicht zu, Seine Befehle zu bezweifeln. Au\u00dferdem, hast du einmal dar\u00fcber nachgedacht, je gr\u00f6\u00dfer das Dunkel, umso heller das Licht, das es versteckt? Ich habe keine Ahnung, aber ich glaube, der Chef hat mit den Menschen noch etwas vor. Und wer w\u00e4re ich, das zu hinterfragen? Du und ich, wir sind nur Diener.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der kleine Engel sah Elias nachdenklich an. \u201eWie schaffst du das? Wie bekommst du es hin, immer wieder f\u00fcr die Menschen zu k\u00e4mpfen? Sie sind so b\u00f6se und grausam, warum sollte man sich f\u00fcr sie verwenden?\u201c Ein Zug von tiefer Trauer trat in Elias\u2018 Miene. \u201eIch wei\u00df, was du meinst, lieber Freund. Es ist ein B\u00f6ses in dieser Welt, das ist so schrecklich wie es selten ist in den Weiten des Alls. Aber ich sehe nur die Kinder, die sind, und die Kinder, die einmal waren. Denn auch der B\u00f6seste der B\u00f6sen war einmal ein giggelndes Baby, und nur das sehe ich, auch wenn ich diesem B\u00f6sesten gegen\u00fcbertreten muss. Verstehst du, so wie die Kinder der Menschen sind, so hatte der Vater es sich gedacht, doch warum sie sich so sehr verirrt haben, das m\u00fcssen die Menschen schon selbst herausfinden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Elias stand auf. \u201eAber ich habe eine Theorie. Es ist Faulheit. Die Menschen waren zu faul, zu denken, und erst recht zu faul, sich zu wehren gegen das B\u00f6se. Meistens ist es so, wenn eine Spezies sich im Dunkel verliert, und ich glaube, auch bei den Menschen wird es nicht anders sein. Wie auch immer, es ist Zeit, du musst dich sputen. Vielleicht kannst du Juan retten, vielleicht auch nicht. Doch versuchen musst du es.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der kleine Engel war getr\u00f6stet. Elias schaffte es immer wieder, ihm das Licht Gottes zu zeigen. Und wie der kleine Engel in h\u00f6chster Eile durch die Wolken stob, kam ihm eine Idee.<\/p>\n\n\n\n<p>Juan hustete immer schlimmer. Der Arzt sah ihn sich an und verordnete Antibiotika und Hustenstiller. Der muss fit bleiben bis zur OP, dachte der Arzt, danach ist es sowieso egal. Die Arzthelferin ging zu ihrem Auto, um die Medikamente zu besorgen. Als sie die T\u00fcr \u00f6ffnen wollte, kroch eine Schlange unter dem Auto hervor und zischte sie b\u00f6se an. Der kleine Engel hatte die Schlange ordentlich in den Schwanz gezwickt, aber das konnte die Arzthelferin nicht wissen. Sie stolperte r\u00fcckw\u00e4rts und schlug der L\u00e4nge nach hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Arzt wusste gleich, dass er nun eine andere Helferin brauchte. Diese da w\u00fcrde mit einer Gehirnersch\u00fctterung mindestens einige Tage ausfallen. Er rief im Krankenhaus an und bat um Ersatz. Der kleine Engel raste hin und her und gab sein Bestes. Deborah, die musste es sein. Deborah liebte Kinder, vielleicht w\u00fcrde der kleine Engel ihr Herz erweichen k\u00f6nnen. Und es funktionierte, eine Nachtigall st\u00f6rte den Portier, eine Spinne erschrak die Sekret\u00e4rin, und ein Eichelh\u00e4her schrie so laut, dass der diensthabende Arzt durcheinander kam. Bis ihm einfiel, dass Deborah die letzte war, die er h\u00e4tte schicken d\u00fcrfen, war es zu sp\u00e4t, sie war schon auf dem Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Deborah strich sanft \u00fcber die Stirn des Jungen. \u201eDu hast eine starke Lungenentz\u00fcndung, mein Kleiner. Ich werde mit dem Arzt sprechen, er muss dich ins Krankenhaus verlegen.\u201c Doch der Arzt weigerte sich. \u201eEr wird bald operiert, Sie m\u00fcssen nur daf\u00fcr sorgen, dass er bis dahin durchh\u00e4lt. Sie werden hervorragend bezahlt, und sollten sich ansonsten besser keine Gedanken machen, die ganz bestimmt nicht Ihre Angelegenheiten sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Deborah hatte von solchen versteckten Hinterhofkliniken schon gelesen, aber das niemals glauben k\u00f6nnen. Es kann Solche nicht geben, die so b\u00f6se sind und so etwas sogar Kindern antun, hatte sie sich selbst immer wieder beruhigt. Aber hier war sie, und die mit Eis gef\u00fcllten Organtransport-Koffer waren unmissverst\u00e4ndlich. Sie rief den Sheriff an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sheriff hatte nicht helfen wollen, die Bande schmierte ihn schon lange, und er wusste, sie w\u00fcrde ihn t\u00f6ten, wenn er sich in den Weg stellte. Aber der kleine Engel hatte all sein Licht in Deborahs Herz verstr\u00f6mt, und sie hatte wieder Mut gefasst. Die Angst verlor ihre Macht \u00fcber Deborah in diesem Licht, und als sie mit dem Jungen an der Hand an dem Arzt vorbeiging, wich dieser zur\u00fcck, als blendete ihn eine unsichtbare Sonne. Er verga\u00df zu drohen, er verga\u00df zu greifen, er trat nur still beiseite. Und so kam es, dass am Ende einer langen Reise, und nach vielen Abenteuern, Juan in Deborah eine neue Mama gefunden hatte in einem kleinen Dorf am anderen Ende des Landes. Er ist ein Kind des Himmels, pflegte Deborah zu sagen, wer w\u00e4re ich, mich diesem Dienst zu verweigern?<\/p>\n\n\n\n<p>Der kleine Engel hatte die n\u00e4chsten Jahre also nicht allzuviel zu tun, und als Juan gro\u00df geworden war, meldete er sich wieder f\u00fcr eine neue Aufgabe bei Elias. \u201eF\u00fcr die Kinder, die sind, und die Kinder, die einmal waren\u201c, sagte der kleine Engel tapfer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Juan erinnerte sich nicht an viel. Da war der fremde Mann, er kam ins Haus und gab seinem Vater Geld. Der Ausdruck im Gesicht des Vaters, als er das Geld z\u00e4hlte. Und dann l\u00e4chelte er Juan an, aber es war ein L\u00e4cheln, das Juan Angst machte. 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