{"id":733,"date":"2023-05-11T07:22:05","date_gmt":"2023-05-11T05:22:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mikambo.de\/?p=733"},"modified":"2023-05-11T17:20:27","modified_gmt":"2023-05-11T15:20:27","slug":"und-wieder-erhebt-der-leu-das-haupt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mikambo.de\/index.php\/2023\/05\/11\/und-wieder-erhebt-der-leu-das-haupt\/","title":{"rendered":"Und wieder erhebt der Leu das Haupt"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"301\" src=\"https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/universe-gce435e0b5_640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-732\" srcset=\"https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/universe-gce435e0b5_640.jpg 640w, https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/universe-gce435e0b5_640-300x141.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Als die seltsamen neuen Sterne am Himmel erschienen, und unmerklich, aber dennoch, jeden Tag ein winziges Bisschen gr\u00f6\u00dfer wurden, da endete aller Zwist auf der Welt. Nat\u00fcrlich nicht sofort, in den kriegerischsten Nationen mit ihren verbissenen Streitereien dauerte es l\u00e4nger. Ohnehin, man konnte die seltsamen Sterne leicht vergessen, denn wenn man nur ein paar Tage hinsah, so schienen sie sich \u00fcberhaupt nicht zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wenn man dann nach ein paar Wochen wieder in den n\u00e4chtlichen Himmel blickte, da kam einen ein Gruseln an, denn die Sterne wuchsen und wuchsen und wuchsen. Und als es dann soweit geworden war, dass man die neuen Sterne auch am Tage sah, da endlich war Weltfrieden und alle wussten, was die Stunde geschlagen hatte. Wie leicht der Frieden doch ist, wenn es der Frieden des Grabes ist.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Nach einer langen Nachrichtensperre entschieden sich nun endlich die Regierungen, den Leuten reinen Wein einzuschenken. Die seltsamen Sterne, die man sah, das waren nur ein paar wenige eines ganzen Meteoritenschwarms. Der sichtbare Teil des Unheils, welches auf die Erde zuraste, das waren Kometen mit Schweif, aber die waren selten, die meisten anderen des Schwarms waren dunkel, und die gr\u00f6\u00dften Brocken waren unter den unsichtbaren.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Annalen des Volkes war keine schlimmere Zeit verzeichnet, als die Zeit des Throns. Man hatte der Krankheit damals diesen Namen gegeben, um alle unter die Fuchtel einer zahlenm\u00e4\u00dfig winzigen Verbrecherbande zu zwingen. Und auf diesem Thron wollte am Ende die Verbrecherbande sitzen, und daf\u00fcr richteten sie ein beispielloses Massaker an. Viele Millionen waren gestorben, und noch viele Millionen mehr waren blind, lahm, oder nervenkrank. Sogar zuvor v\u00f6llig gesunde Leistungssportler sa\u00dfen auf einmal im Rollstuhl.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Volk hatte es noch nie einen h\u00e4rteren Kampf gegeben als diesen, aber es hatte obsiegt. Doch um welchen Preis \u2026 der Zeit des Throns schlossen sich die Jahre der gro\u00dfen Trauer an.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl die Erinnerung an eine Regierung, die das Volk in L\u00fcge und Unwissenheit hielt, aus der Zeit des Throns noch in zahllosen Erz\u00e4hlungen lebendig war, nahm es dennoch zuerst niemand \u00fcbel, dass man das Volk so lange im Unklaren gelassen hatte. Denn die Regierung war nicht unt\u00e4tig gewesen, und hatte eine Vielzahl von Schutzeinrichtungen erbaut. Niemand konnte vorhersagen, wo die Meteore genau einschlagen w\u00fcrden, man wusste nur, dass der Planet nahezu gleichzeitig 30 bis 35 schwere Treffer abbekommen w\u00fcrde, und je nachdem, wo diese Treffer exakt liegen w\u00fcrden, w\u00fcrden an manchen Orten rasende Feuersbr\u00fcnste, an anderen Erdbeben, oder \u00dcberschwemmungen das Volk heimsuchen. So hatte man Schiffe gebaut, die jedes 100 Tausend Personen aufnehmen konnten, und gro\u00dfe Notunterk\u00fcnfte in die Felsen von Gebirgen gehauen. Aber auch unterirdische Bunker hatte man gegraben, riesige Anlagen mit enormen Nahrungsmittelvorr\u00e4ten, in denen einem sowohl Feuer als auch Wasser nichts anhaben konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem, der Gro\u00dfteil der 17 Milliarden w\u00fcrde ungesch\u00fctzt den Einschlag erleben m\u00fcssen, denn es war nur m\u00f6glich, einen kleinen Teil in solche gesicherten Zonen zu bringen. Und keiner wusste, ob die Schiffe der richtige Ort waren, die Tunnel, die H\u00f6hlen. Es wurde global gelost, aber niemand erfuhr, wer gewonnen hatte. Man konnte es sich zwar denken, denn manche verschwanden spurlos, vielleicht hatte man sie in die Schutzr\u00e4ume verbracht. Aber in jenen rasenden Tagen wurden soviele des Volkes verr\u00fcckt, dass es keiner mit Sicherheit sagen konnte, ob jemand in der Arche Noah-Lotterie gewonnen hatte \u2013 oder seine \u00dcberreste in einem Wald, in welchem er sich in seinem verzweifelten Irrsinn verlaufen hatte, dahinmoderten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erneute, wie schon seit Jahrmillionen, Einschlag des Leoniden-Meteorschwarms, dessen Bahn der Planet alle 12 Tausend Jahre kreuzte, war f\u00fcr nur noch zwei Monate in der Zukunft berechnet, als ein silbernes Leuchten zugleich \u00fcber den 5 gr\u00f6\u00dften Metropolen des Planeten erschien, und ein goldenes \u00fcber dem h\u00f6chsten Berg dieser Welt. Das Leuchten wurde Form, und es waren Raumschiffe aus einer fernen Zivilisation.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die Fremden es bewerkstelligen konnten, wusste niemand, aber sie vermochten es, mit Allen gleichzeitig zu reden, in einer Sprache, die jeder verstand. Und keinerlei technisches Ger\u00e4t war n\u00f6tig, um die Botschaft der Fremden zu empfangen. Die Wissenschaftler des Volkes begriffen zwar schnell, dass es eine gerichtete Modulation von hochfrequenten Wellen war, die sich direkt in den K\u00f6pfen manifestierte. Wie es jedoch m\u00f6glich war, dass diese Modulation in jeder Sprache der Welt gleichzeitig reden konnte, das verstanden selbst die kl\u00fcgsten Denker nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cSeid gegr\u00fc\u00dft, Volk dieser Welt\u201d, sagte Esmaniom. Er stellte sich vor. Er sei der Kommandant dieser Expedition, die seine Heimat gro\u00dfe M\u00fche, Zeit und Material gekostet habe. Aber sie h\u00e4tten diesen Schwarm schon 5 mal gesehen in der Fernerkundung ihrer Astronomie, und die entsetzlichen Folgen, die dieser Schwarm jedesmal anrichtete. Und nun waren sie gekommen, denn die Fremden konnten es nicht verstehen, dass dieses Volk soviel Krieg f\u00fchrte und sich gegenseitig t\u00f6tete, wo es doch so viel sinnvoller w\u00e4re, sich rechtzeitig gegen die Bedrohung der 12 Jahrtausende zu wappnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich dachten alle zuerst, dies sei ein Zeichen des Himmels, die Fremden w\u00fcrden die Meteore besiegen k\u00f6nnen, aber so weit reichte auch die Macht der Fremden nicht. Ja, sie hatten einmal von einem Volk geh\u00f6rt, das so starke Waffen aufbieten k\u00f6nnte, aber erstens w\u00fcssten sie nicht, wo die zu finden w\u00e4ren, und zweitens erst recht nicht, ob die \u00fcberhaupt helfen wollen w\u00fcrden. Dass man sich n\u00e4mlich auf dieser Welt st\u00e4ndig gegenseitig die K\u00f6pfe einschlug, anstatt sich der Erforschung der wundersch\u00f6nen Sch\u00f6pfung Gottes zu widmen, das war in diesem Sektor der Galaxie weithin bekannt, und im Allgemeinen machten, aus nackter Angst, alle einen gro\u00dfen Bogen um diese Welt. Und ohnehin seien Meteorschw\u00e4rme selbstverst\u00e4ndlich besonders streng gesch\u00fctze Wunder Gottes, und um in dergleichen einzugreifen, h\u00e4tte es schon eines sehr, sehr guten Grundes bedurft. Den das blutr\u00fcnstige Volk nicht zu bieten hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, die Fremden hatten ihre au\u00dferordentlich stark gesch\u00fctzte kleine Forschungsflotte zusammengestellt, um endlich eine Antwort auf die Frage zu finden, warum die Leute dieser Welt so verr\u00fcckt handelten. 12 Tausend Jahre Zeit, um sich auf ein v\u00f6llig vorhersehbares astronomisches Ereignis einzustellen, und schon wieder w\u00fcrde nur eine kleine Minderheit \u00fcberleben, aber eine riesige Zahl sterben. Das war doch v\u00f6llig widersinnig, warum machte jemand so etwas?<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich, f\u00fcgte Esmaniom hinzu, wenn ihnen etwas einfallen w\u00fcrde, dann w\u00e4ren sie schon bereit, ihre Angst vor dem Blutdurst des Volkes dieser Welt zu \u00fcberwinden, und mit ihm gemeinsam zu versuchen, eine rettende L\u00f6sung zu finden. Aber es sei nahezu ausgeschlossen, dass es etwas Rettendes noch geben k\u00f6nne, alleine der Faktor Zeit machte jeden Gedanken daran absurd.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein halbw\u00fcchsiges Computer-Kid, das die entscheidende Idee hatte. Die Fremden sollten doch bitte die streng geheimen und besonders gesicherten Daten der globalen Lotterie beschaffen und analysieren, ob Muster darin zu erkennen w\u00e4ren. Und dann endlich fand man sie, jene Clans der Zehntausend, deren Alter in die Hunderttausende ging, und die es waren, die immer wieder die Kriege anzettelten und globale Vergiftung ver\u00fcbten, und der Not und dem Elend, das ihre brutalen Pl\u00e4ne anrichteten, gleichm\u00fctig zusahen, schlimmer noch, es geradezu zu genie\u00dfen schienen. Die hatten nat\u00fcrlich gewusst, was kommen w\u00fcrde, und sich die besten und sichersten Pl\u00e4tze reserviert. Ein paar hundert Millionen wollte man au\u00dferdem als Sklaven, und hatte sich die vermittels der Lotterie geschnappt. F\u00fcr die anderen Milliarden gedachte man, vom Logenplatz mal wieder dem grauenvollen Ultramassensterben zuzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es hatte sich furchtbar ger\u00e4cht, dass man nach der Zeit des Throns nicht energisch nach den wahren Drahtziehern gesucht hatte. Aber die Jahre der Trauer waren so schrecklich gewesen, dass die Fremden das gut verstehen konnten. Alle wollten damals endlich Frieden, und so konnten die b\u00f6sen Zehntausend, f\u00fcr die Jahrhunderte nicht z\u00e4hlten, sich verstecken und dann wieder die Kontrolle \u00fcbernehmen, nur diesmal noch weit heimlicher und versteckter als zur Zeit des Throns. Und so hatte das Unheil schon wieder seinen Lauf genommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Esmaniom beriet sich mit seinen F\u00fchrungsoffizieren. \u201cSicher, wir sollten uns nicht einmischen, aber ich glaube wirklich nicht, dass das ein Defekt dieser Spezies ist. Warum diese b\u00f6sen Zehntausend so m\u00e4chtig geworden sind, das vermag niemand mehr zu sagen. Mit jedem Einschlag des Schwarms ging wieder soviel Wissen verloren, und alle Forschung musste neu aufgebaut werden, die Zehntausend hatten leichtes Spiel. Also, ich schlage vor, wir schalten diese Bande aus, ich wei\u00df, wie schwer sie bewaffnet sind, aber wir sollten es mit ihnen aufnehmen k\u00f6nnen. Und dann nutzen wir den Rest der Zeit, um mit dem Volk dieser Welt ein Archivsystem zu bauen, damit die \u00dcberlebenden nach der Katastrophe beginnen k\u00f6nnen, sich auf die n\u00e4chste vorzubereiten. Ich warne euch aber noch einmal, die Zehntausend haben wirklich furchtbare Waffen, es werden vielleicht einige von uns sterben m\u00fcssen. Also, wer ist daf\u00fcr? Wollen wir unser Leben geben, um diesem Volk zu helfen?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cSie sind Monster\u201d, sagte der erste Pilot. \u201cWenn ich an ihre gefolterten Kinder und die vergifteten und gemarterten Tiere denke, glaube ich, dass der Schwarm vielleicht nur ihre gerechte Strafe ist. Ich bin dagegen.\u201d Und so viel Esmaniom auch argumentierte, dass doch niemand wissen k\u00f6nne, wie das Volk ohne die b\u00f6sen Zehntausend w\u00e4re, es war eben leider ein Fakt, dass so viele des Volkes, manche sogar freudig, bei den schlimmen Taten der Zehntausend mitgewirkt hatten. Der Konsens der Mannschaft war und blieb, es sei genug des Guten getan, dass man das Volk die Herstellung eines Datenkristalls lehren w\u00fcrde, damit eine gute Basis und alles Wissen f\u00fcr die Zeit nach dem Kataklysmus vorhanden bliebe. Aber danach w\u00fcrde das Volk wieder alleine zurecht kommen m\u00fcssen, diesen Kampf gegen das ewige \u00dcbel in ihnen selbst w\u00fcrde es ohne Hilfe gewinnen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Still und ergeben hatte sich das Volk versammelt, an vielen Pl\u00e4tzen der Welt, um die Fremden zu verabschieden. Sie waren so lange geblieben, wie sie es nur verantworten konnten, aber in zwei Tagen w\u00fcrden die ersten Einschl\u00e4ge sein, und dann mussten sie fort sein. Auch die Fremden wussten nicht, wie man eine Katastrophe derartigen Ausma\u00dfes \u00fcberstehen k\u00f6nnte. Das goldene und silberne Leuchten der fremden Flotte stieg in den Himmel auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dennoch, dies waren die Monde der Stille, denn das Staunen \u00fcber die Fremden hatte alle zum Schweigen gebracht. Und in dieser Stille geschah etwas im Herzen des Volkes. Und als wieder 12 Tausend Jahre vorbeigegangen waren, da hatte man einen fernen Mond umgeformt und kolonisiert, und konnte alle, und sogar viele Tiere dorthin evakuieren. Die Hilfe der Fremden, die wie versprochen p\u00fcnktlich wieder erschienen, war hochwillkommen, und sie rettete vielen Wesen dieser Welt das Leben, denn so viele M\u00e4use, Spinnen und K\u00e4fer h\u00e4tte das Volk dann doch alleine nicht transportieren k\u00f6nnen. Und dann war es nach den 1000 Jahren des Dunkels, das die Einschl\u00e4ge ausgel\u00f6st hatten, und als man endlich auf die Welt zur\u00fcckkehren konnte, schon bald wieder so sch\u00f6n wie zuvor.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun waren wieder 11 Tausend Jahre Zeit, und in diesen wollte man endlich die Waffen jenes sagenumwobenen Volkes finden, von dem die Fremden einst berichtet hatten. Mit diesen Waffen wollte man die Welt das n\u00e4chste Mal sch\u00fctzen k\u00f6nnen, so dass alle, sogar noch der letzte Wurm, \u00fcberleben w\u00fcrden. Man wollte den Schwarm jedoch nicht zerst\u00f6ren, denn er war, wie man auf dieser Welt endlich verstanden hatte, eines der vielen unbegreiflichen Wunder Gottes. Nein, man dachte an etwas viel Raffinierteres, n\u00e4mlich an ein Kraftfeld, das die Meteore um den Planeten herumlenken und sie nach dem Passieren wieder genau auf ihre Bahn zur\u00fcckbringen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber ob man diese Waffen fand, oder doch wieder Exil auf dem fernen Mond nehmen musste, als die 11 Tausend Jahre vorbei waren, das sei hier nicht erz\u00e4hlt, denn f\u00fcr solche Entdeckungen muss schlie\u00dflich immer der Herrgott mithelfen. Und wer wollte Dem schon zu tief in die Karten sehen?<\/p>\n\n\n\n<p><em>Addendum: Dies ist eine fiktive Science-Fiction-Geschichte von irgendwo im Universum. Aber sie hat einen durchaus realen Hintergrund, und wenn Sie dazu mehr erfahren m\u00f6chten, folgen Sie bitte <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/ahnenhalle.xobor.de\/t242f2-Der-Dryas-Impact-und-die-Ankunft-der-Asen.html\" target=\"_blank\">diesem Link<\/a>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als die seltsamen neuen Sterne am Himmel erschienen, und unmerklich, aber dennoch, jeden Tag ein winziges Bisschen gr\u00f6\u00dfer wurden, da endete aller Zwist auf der Welt. Nat\u00fcrlich nicht sofort, in den kriegerischsten Nationen mit ihren verbissenen Streitereien dauerte es l\u00e4nger. 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