{"id":719,"date":"2023-04-24T07:36:23","date_gmt":"2023-04-24T05:36:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mikambo.de\/?p=719"},"modified":"2023-04-24T07:36:23","modified_gmt":"2023-04-24T05:36:23","slug":"und-aus-den-flammen-erhob-sich-ein-goldener-ritter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mikambo.de\/index.php\/2023\/04\/24\/und-aus-den-flammen-erhob-sich-ein-goldener-ritter\/","title":{"rendered":"Und aus den Flammen erhob sich ein goldener Ritter"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/woman-gede3933dd_640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-718\" srcset=\"https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/woman-gede3933dd_640.jpg 640w, https:\/\/www.mikambo.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/woman-gede3933dd_640-300x169.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Es war nicht so, dass sie Menschen nicht verstand, die der Angst erlagen. Denn sie kannte die Angst. Aber dann war, in ihrem dreizehnten Jahr, dieser Tag gewesen, als der Engel kam. Er kam als ein Spatz, und flog mit ihr in den Himmel. Und als sie Rast hielten auf einer Sch\u00e4fchenwolke, da hatte der Engel es ihr erkl\u00e4rt. Jeanne war ewig. Gottvater hatte ihr eine Seele geschenkt, und also war sie ewig \u2013 weil Seelen ein Funken Seiner Ewigkeit sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Von diesem Tage an hatte sie keine Angst mehr. Ihr Land war in einem Hundertj\u00e4hrigen Krieg besetzt, und die Engl\u00e4nder f\u00fchrten ein hartes Regime. Fast alle Menschen beugten sich furchtsam der Gewalt, aber nicht Jeanne. Und der Engel hatte sie begleitet, mal erschien er ihr als ein gefl\u00fcgeltes Kind, mal als ein Tiger. Doch immer hatte es sich richtig gewiesen, was der Engel ihr erz\u00e4hlte, und so war Jeanne nach einem langen und z\u00e4hen Bem\u00fchen vor den franz\u00f6sischen Thronanw\u00e4rter getreten, hatte ihn \u00fcberzeugt und als Volksheilige mit dem Segen der Kirche das Heer zum unerwarteten Sieg in Orl\u00e9ans gef\u00fchrt. Doch heute, heute w\u00fcrde sie dem Engel widersprechen. Dieses Mal w\u00fcrde sie der eigenen Stimme folgen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>\u201cNein\u201d, sagte Jeanne fest. \u201cIch muss den K\u00f6nig \u00fcberzeugen, dass ich Paris befreien kann. Wenn er mir eine Armee unter mein Kommando gibt, dann wird diese Armee der Auftakt sein, dass alle Engl\u00e4nder aus Frankreich gehen m\u00fcssen. Gottvater hat dieses Land uns gegeben, wir haben jedes Recht, daf\u00fcr zu streiten, und Er wird auf unserer Seite sein. Ich muss ziehen. Ich danke dir f\u00fcr deine Warnungen, alter Freund, aber ich muss ziehen.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Und so war es gekommen. Der Dauphin, der mit ihrer Hilfe zum K\u00f6nig geworden war, konnte sich ihrem Wunsch nicht l\u00e4nger widersetzen, insbesondere, da so vieles schief gegangen war in letzter Zeit. Der K\u00f6nig war zwar vollkommen sicher, dass das sehr geschw\u00e4chte Rest-Frankreich dem starken englischen Heer zumindest noch nichts entgegenzusetzen hatte. Aber auch seine eigenen milit\u00e4rischen Pl\u00e4ne waren gescheitert, Folge seiner Unerfahrenheit als Oberbefehlshaber, und das Volk begann zu murren. \u201cWenn es f\u00fcr sonst nichts gut ist, dann k\u00f6nnte es zumindest den Volkszorn in andere Bahnen lenken\u201d, dachte der K\u00f6nig. Und Jeanne, die Volksheilige, zog gegen Paris.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Vorabend des Sturms auf die englischen Besatzer kam der Engel wieder. Er war geg\u00fcrtet in einen goldenen Harnisch, und trug eine bunte Feder am Helm. Jeannes Herz tat einen Sprung aus Dankbarkeit und Freude. Das musste es sein, das g\u00fctige Omen, das Gottes Beistand f\u00fcr die morgige Schlacht versprach.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDu t\u00e4uscht dich\u201d, sagte der goldene Ritter. \u201cIch bin gekommen dir zu sagen, dass Gott die gr\u00f6\u00dfte Macht im Universum ist, und dass seine Pl\u00e4ne unerforschlich sind. Was wirst du von Ihm denken, wenn Er morgen auf der Seite der Engl\u00e4nder stehen wird?\u201d Jeanne war entt\u00e4uscht. Wie war es nur m\u00f6glich, dass Er morgen die Engl\u00e4nder unterst\u00fctzen w\u00fcrde? Dieses Land ist unser Land! \u201cOh, das habe ich gar nicht gesagt\u201d, erwiderte der Engel. \u201cAuch ich wei\u00df nicht, wie Seine Pl\u00e4ne sind. Unerforschlich bedeutet eben genau dies, verstehst du? Warum sollte ich diese Pl\u00e4ne kennen, w\u00fcrde ich oder irgendwer sie wissen, so w\u00e4ren sie doch nicht mehr unerforschlich? Aber ich kenne Ihn, seit langer Zeit, und so ahne ich dennoch oft, wie Er handeln wird.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDas ist es, was du missverstehst\u201d, fuhr der Engel fort. \u201cDu meinst, w\u00fcrdest du mich dazu bringen k\u00f6nnen, dir Seinen Beistand zu versprechen, so w\u00e4re der Himmlische Vater daran gebunden. Aber Ihn bindet nichts, nicht in Raum, und nicht in Zeit.\u201d Der Engel seufzte. \u201cAlle sagen sie, dass sie im Namen Gottes, also des Guten, handeln w\u00fcrden. Aber wer bestimmt, was gut ist, und was schlecht? Das Lamm, das dem Tiger in den Rachen f\u00e4llt, findet das gewiss sehr schlecht. Aber hat nicht der Tiger jedes Recht, es dennoch gut zu finden? Nein, worum es gehen w\u00fcrde, das ist Richtig Handeln, aber gerade dieses Thema umschifft man weitr\u00e4umig, und aus Gr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cSiehst du, mein liebes Kind, gut und b\u00f6se, das sind wertende Kategorien, aber richtig und falsch, das sind absolute Kategorien. Nat\u00fcrlich ist es zwar richtig f\u00fcr die Menschen, wertende Kategorien zur Richtschnur ihres Handelns zu erheben, denn die sind ja ihre subjektive, also in ihren Interessen liegende, Sicht der Dinge, und um also wertende Kategorien au\u00dfer Acht lassen zu wollen, m\u00fcsste die Menschheit sich doch zuerst einmal ihrer selbst entleiben, es liegt in der Natur des Seins. Aber dabei darf man keinesfalls die absoluten Kategorien au\u00dfer acht lassen, und es sind diese Kriterien, die zum Beispiel an die Herrschaft eines K\u00f6nigs anzulegen sind. Ein K\u00f6nig muss das Richtige tun, denn es spielt keine Rolle, ob hinterher die L\u00e4mmer oder die Tiger meinen, das w\u00e4re gut gewesen, es ist einzig entscheidend, dass es weiter L\u00e4mmer und Tiger in gerechter Zahl gibt nach dem, was der K\u00f6nig getan hat.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Jeanne war sehr still geworden. \u201cAber ich kann doch jetzt nicht mehr zur\u00fcck\u201d, fl\u00fcsterte sie. \u201cIch w\u00fcrde alle verraten, die an mich geglaubt haben.\u201d Der Engel nickte. \u201cJa, das w\u00fcrde wohl so sein. Aber werden sie ihren Glauben nicht auch verraten f\u00fchlen, solltest du morgen unterliegen?\u201d Sie widersprach. \u201cNein, dass ein Soldat in der Schlacht scheitert oder f\u00e4llt, das nimmt einem nicht den Glauben. Das ist es eben, was einem Soldaten geschehen kann, jeder wei\u00df es, und deshalb wird darum keiner den Glauben an meine heilige Mission verlieren. Ich muss gegen Paris ziehen und Frankreich befreien, und ich werde es.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Ob Gott Seine Hand im Spiel gehabt hatte, vermochte Jeanne nicht zu sagen. Tats\u00e4chlich waren sie einer englischen \u00dcbermacht entgegengestanden, die so gewaltig und erdr\u00fcckend gewesen war, dass es keinerlei himmlischer Einflussnahme bedurfte, ihren Sieg zu garantieren. Der Dauphin, den Jeanne zum K\u00f6nig gemacht hatte, hatte also doch recht gehabt, die Maus t\u00f6tet den L\u00f6wen nicht. Und allem Heldenmut zum Trotze, Jeanne st\u00fcrzte sich sogar bereits verwundet ein weiteres Mal in die Schlacht, blieb irgendwann nur mehr die heillose Flucht durch Feindesland. Und obwohl Jeanne es mit all der Kraft ihrer Seele glaubte, dass Gott sie in der Schlacht um Paris besch\u00fctzt hatte, und sei sie eben verloren, so musste sie nach Monaten der Flucht eines Morgens doch erkennen, dass nun der Tag gekommen war, dass Gott sie verlassen hatte. Ein mit den Engl\u00e4ndern verb\u00fcndeter burgundischer Herzog stellte sie und \u00fcberw\u00e4ltigte ihre kleine Schar m\u00fchelos. Mehr noch, sie nahmen Jeanne lebend gefangen und lieferten sie an die feindlichen anglikanischen Bisch\u00f6fe aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich hatte man in der anglikanischen Kirche den steilen Aufstieg, auf der Seite des Feindes, von Jeanne zur Volksheldin mit Argusaugen verfolgt. Und nun sah man die perfekte M\u00f6glichkeit, den gegnerischen Bisch\u00f6fen in der, nach ihrer Sicht, h\u00e4retischen und gottlosen Vatikantruppe einen schweren Schlag zu versetzen. Die Katholen hatten sie zur Heiligen gemacht, aber die Anglikaner w\u00fcrden nun beweisen, dass Jeanne ganz im Gegenteil eine Hexe war, und all ihre Visionen nur Trugbilder des Teufels.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeanne war unversehens zum Spielball politischer Intrigen geworden, und mehr als die entsetzlichen Qualen, die ihr die Folterknechte der englischen Kirche zuf\u00fcgten, schmerzte sie die Erkenntnis, dass der Dauphin ihr nicht zu Hilfe kam. Er hatte sich von ihr abgewandt. Seltsam, dass sie nach all den Jahren immer noch den Dauphin in ihm sah. Ihr Herz hatte sie Jesus geweiht, aber gab es ihr nicht immer wieder einen Stich, wenn sie an den Dauphin dachte, wie elegant er war und wie edel sein Antlitz? Was w\u00e4re gewesen, wenn wir ein Paar gewesen w\u00e4ren, dachte Jeanne. Vielleicht w\u00e4re Paris doch gefallen? Aber nat\u00fcrlich war es v\u00f6llig unm\u00f6glich gewesen, Jeanne ein Spro\u00df einer Bauernfamilie, und der Dauphin der Stammhalter einer reichen Dynastie. Kein Priester h\u00e4tte sie getraut, und h\u00e4tte es einer doch getan, so w\u00e4re es sofort annuliert worden vom n\u00e4chsten Priester, der ihnen begegnet w\u00e4re. Nein, es war alles richtig so, wie es gewesen war, Gott hat mich nicht verlassen, denn das kann Er nicht, meine Seele ist von Ihm, und also ist sie ewig wie Er. Und so hatte sie schon lange sich in ihr Schicksal ergeben, und in sich einen Ort aufgesucht, an dem keine Qual und keine Furcht sie mehr erreichen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Spatz flog herbei und setzte sich vor die Gitterst\u00e4be des schmalen Fensters ihrer Zelle. Oder war es ein Traum? Unter all der Qual, die ihr die Inquisitoren zugef\u00fcgt hatten, waren ihre Augen tr\u00fcbe geworden, und sie wusste nicht mehr zu scheiden zwischen Wahn und Wirklichkeit. Und doch war es so, ihr alter Freund war noch einmal zu ihr gekommen, und er war ihr wieder als Spatz erschienen, wie beim ersten Mal. Jeanne wurde es wehm\u00fctig ums Herz. Ach, h\u00e4tte ich doch auf ihn geh\u00f6rt am Abend vor der Schlacht. Er wollte mich warnen, aber ich war zu stolz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cOh nein\u201d, sagte der Spatz. \u201cIch glaube nicht, dass du damals der Tods\u00fcnde des Hochmuts verfallen warst. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob es zu dieser Zeit \u00fcberhaupt noch einen anderen Ausweg gegeben h\u00e4tte. H\u00e4ttest du Schw\u00e4che gezeigt, h\u00e4tte man euch genauso gejagt, als wie man es nun getan hat, da du und deine Truppen Verwundbarkeit tats\u00e4chlich bewiesen habt. Nein, ich glaube, es war ein anderer Fehler, den du gemacht hast. Man mag ihn dir verzeihen, denn er war deiner Jugend geschuldet, aber nun, da du bald dem Herrgott gegen\u00fcberstehen wirst, solltest du es doch noch verstehen. Die Jugend ist immer so ungeduldig, und wie sehr Mut, Tugend und Geduld verbunden sein m\u00fcssen f\u00fcr den gerechten Sieg, das hast du leider noch nicht verstanden, mein armes Kind. Und morgen wirst du brennen f\u00fcr diesen schlimmen Fehler. 92 Jahre ist Frankreich nun schon unter englischer Herrschaft, wer k\u00f6nnte es sagen, wann es wieder frei sein wird? Manche L\u00e4nder waren oder sind schon Jahrhunderte unter Fremdherrschaft, und du dachtest, in nur zwei Jahren k\u00f6nntest du ganz Frankreich befreien? Ach, h\u00e4ttest du dir blo\u00df mehr Zeit gelassen, und doch \u2026 man muss aufstehen gegen das Unrecht, und wenn man der Einzige ist, der es tut.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>So sprachen sie lange Zeit, und sie sprachen als der Morgen kam, und man Jeanne auf den Scheiterhaufen f\u00fchrte. Als das Feuer giftigen Qualm zu werfen begann, und weiter, als Gott Jeanne einen letzten Dienst tat, und die erstickenden D\u00e4mpfe ihren geschundenen K\u00f6rper in eine tiefe Ohnmacht warfen, bevor die Qual der hei\u00dfen Schmerzen an den F\u00fc\u00dfen Jeanne h\u00e4tten schreien lassen. Die Menge bekreuzigte sich, denn diese da starb still, und also war sie keine Hexe, sondern dem Tod entflohen, und die Hellsichtigen unter den Zusehern erblickten, wie ein Ritter in goldener R\u00fcstung \u00fcber dem Feuer erschien.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann sa\u00dfen Jeanne und der Spatz wieder auf der Sch\u00e4fchenwolke der Jugendtage, und sie erz\u00e4hlten immer noch, und lachten, und scherzten, und der Spatz erkl\u00e4rte Jeanne alle Wunder des Universums. Und ehe sie es sich versahen, waren 22 Jahre vergangen, als ein gro\u00dfer Jubel und eine gro\u00dfe Freude in Jeannes alter Heimat zur hohen Sch\u00e4fchenwolke heraufklangen. Der Hundertj\u00e4hrige Krieg war zu Ende, England vertrieben und Frankreich befreit. Ein gewisser Herzog in Burgund befand sich auf der Flucht, aber Jeannes Geschichte w\u00fcrde ewig leben. Ihr Mut und die Reinheit ihrer Ideale w\u00fcrden den Menschen ein Vorbild sein in vielen Teilen der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Postscriptum: Dies ist eine frei erfundene Erz\u00e4hlung, die allerdings vor dem Hintergrund der realen Ereignisse im Leben von Jeanne d\u2019Arc, zu deutsch Johanna von Orl\u00e9ans, spielt, und sozusagen den Versuch unternimmt, ohne jeglichen Anspruch auf irgendwelche inhaltliche Korrektheit, den Visionen, die f\u00fcr Jeanne d\u2019Arc verb\u00fcrgt sind und f\u00fcr die sie heilig gesprochen wurde noch zu Lebzeiten, ein literarisches Bild zu geben. Mehr zu Jeanne d\u2019Arc zum Beispiel&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jeanne_d%E2%80%99Arc\" target=\"_blank\">bei Wikipedia<\/a>, aber es gibt unz\u00e4hlige B\u00fccher und Filme \u00fcber sie. Und \u00fcbrigens, der \u201cHundertj\u00e4hrige Krieg\u201d zwischen England und Frankreich dauerte tats\u00e4chlich sogar 114 Jahre (1339\u22121453), falls Sie sich beim Nachrechnen wundern w\u00fcrden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war nicht so, dass sie Menschen nicht verstand, die der Angst erlagen. Denn sie kannte die Angst. Aber dann war, in ihrem dreizehnten Jahr, dieser Tag gewesen, als der Engel kam. Er kam als ein Spatz, und flog mit ihr in den Himmel. 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