{"id":693,"date":"2023-03-15T05:51:04","date_gmt":"2023-03-15T04:51:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mikambo.de\/?p=693"},"modified":"2026-01-14T06:27:52","modified_gmt":"2026-01-14T05:27:52","slug":"koenig-bettler-kind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mikambo.de\/index.php\/2023\/03\/15\/koenig-bettler-kind\/","title":{"rendered":"K\u00f6nig, Bettler, Kind"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Knabe kauerte hinter dem Busch. Zwei Stunden hockte er schon dort, seine Knie schmerzten. Wer w\u00fcrde heute die Essensreste den Schweinen bringen? Bitte, lieber Gott, lass es nicht den Putzknecht sein, dachte er. Einmal hatte der sogar ein Messer nach ihm geworfen. Wenn aber die Magd kam, dann k\u00f6nnte er vielleicht Gl\u00fcck haben. Die sah sogar absichtlich weg, schien es dem Knaben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDer Krieg ist verloren\u201d, sagte der K\u00f6nig. \u201cDu, mein Prinz, wirst es lernen m\u00fcssen, dass nicht unser Haus den Preis daf\u00fcr zu zahlen hat. Wer w\u00fcrde die Bauern besch\u00fctzen, wenn wir arm w\u00e4ren? Es sind die Bauern, die entbehrlich sind. Dein Mitleid ist v\u00f6llig fehl am Platz. Eines Tages wirst du K\u00f6nig sein, und dann musst auch du die n\u00f6tige H\u00e4rte aufbringen.\u201d Der K\u00f6nigssohn begehrte auf. \u201cAber Vater, sie verhungern, seht Ihr es nicht? Welchen Schutz w\u00fcrden sie bed\u00fcrfen, wenn sie auf dem Friedhof sind?\u201d Der K\u00f6nig wurde \u00e4rgerlich. \u201cMach dir darum keine Sorgen. Sie vermehren sich wie die Karnickel, aber unser Blut ist heilig. Du wei\u00dft, unsere Macht kommt von Gott, und wer es bezweifeln w\u00fcrde, der geht auf den Scheiterhaufen \u2013 wie es Gottes Wunsch ist. Genug jetzt von dieser verweichlichten Schw\u00e4che, ich habe meine Amtsgesch\u00e4fte zu erledigen.\u201d Der K\u00f6nig erhob sich vom Fr\u00fchst\u00fcckstisch, und die Diener begannen, die Tafel abzur\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Es war die Magd, die kam, und das Herz des Knaben tat einen Sprung. Im Eimer war ein ganzes Baguette! Oh, wie seine kleine Schwester sich freuen w\u00fcrde, und die Mutter w\u00fcrde so stolz auf ihn sein. Jetzt hie\u00df es schnell sein, und das Baguette holen, bevor die Magd den k\u00f6niglichen Schweinestall \u00f6ffnen w\u00fcrde. Und nicht nur sah die Magd weg, sie lie\u00df sich sogar Zeit, meinte der Knabe. Und so griff er sich das Brot, barg es unter seinem Hemd und rannte fort, so schnell er konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bettler erwachte. Sein Magen schmerzte h\u00f6llisch. Seit Tagen hatte er nichts mehr gegessen. Ich werde verhungern, dachte der Bettler. Gott hat mich vergessen. Sein Blick fiel auf ein Eichh\u00f6rnchen. Es sa\u00df im Ge\u00e4st des Baumes, unter dem er sein Nachtlager aufgeschlagen hatte. Das Eichh\u00f6rnchen sah ihn an. \u201cIch hab nichts\u201d, sagte der Bettler. \u201cDich n\u00e4hrt der Herrgott, wie es in der Schrift steht. Aber f\u00fcr mich hat Er nichts \u00fcbrig. Ach, wenn ich doch ein Vogel w\u00e4re, sie s\u00e4en nicht, sie ernten nicht, und Gott f\u00fcttert sie doch.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bettler sah den Knaben von weitem. Was hatte er wohl unter dem Hemd? Er barg es wie einen kostbaren Schatz. \u201cHey du\u201d, sagte der Bettler. \u201cWohin so eilig?\u201d Der Knabe war stehengeblieben, denn der Bettler versperrte ihm den Weg. Sollte er fliehen? Aber wohin? Der Wald war dicht bewachsen, kein Durchkommen. \u201cEs ist f\u00fcr meine Schwester\u201d, sagte der Knabe. \u201cSie wartet schon, bitte lass mich vorbei.\u201d Doch der Bettler hatte l\u00e4ngst erkannt, dass da ein ganzes Brot unter dem Hemd war, unten sah es ein wenig heraus. \u201cBitte, mein lieber Junge\u201d, flehte der Bettler. \u201cBrich dein Brot mit mir, ich bin so hungrig.\u201d Doch der Knabe sah zu Boden. Wenn er dem Bettler etwas abgeben w\u00fcrde, dann bliebe nichts f\u00fcr die Mutter. Sie w\u00fcrde es der Schwester und ihm geben, und dann noch schlimmer husten. \u201cNein\u201d, sagte der Knabe. \u201cGeh, hol dir selber Brot, das ist mein Brot.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann geschah es. Ein roter Blitz explodierte in der Seele des Bettlers. Das Gesicht des Kindes wurde ihm zum Antlitz Jesu, und er w\u00fcrde ihn daf\u00fcr bezahlen lassen, dass er das Kind mehr liebte als ihn. Seine H\u00e4nde legten sich um den Hals des Jungen, und dr\u00fcckten, und dr\u00fcckten, bis ein ungl\u00e4ubiges Entsetzen, dass Menschen so b\u00f6se sein k\u00f6nnen, in die Augen des Knaben trat, und als der Bettler endlich die H\u00e4nde von dem Jungen nahm, da kam seine kleine Zunge blau heraus und seine Seele war fort.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dem Bettler war es einerlei, er griff das Brot unter dem Hemd und a\u00df, aber nur ein Viertel brachte er herunter. Sein Magen war so klein geworden, weil er schon so lange gehungert hatte. \u201cSiehst du\u201d, sagte er zu dem toten Jungen. \u201cNur ein Viertel h\u00e4ttest du mir geben m\u00fcssen, aber du warst zu geizig. Das hast du jetzt davon.\u201d Aber dann erreichte die Kraft des Brotes sein Gehirn und l\u00f6ste den rasenden Wahn, in welchen er in seinem Hunger gefallen war. Der Bettler sprang auf und rannte davon. Er konnte den Ort, an dem er Satan zum Opfer geworden war, keine Sekunde l\u00e4nger ertragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es waren die Schreie eines H\u00e4hers, die den J\u00e4ger hatten nachsehen lassen. Und sobald man im Dorf erfahren hatte, dass Joseph ermordet worden war, machten sich alle auf die Suche. Der Vagabund fiel ihnen sofort auf, und als man dann noch ein Baguette bei ihm fand, und die Kr\u00fcmel unter dem Hemd des Jungen, gab es keinen Zweifel.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bettler hatte alles unumwunden gestanden, und so w\u00fcrde man ihn schon am n\u00e4chsten Tag vor den Richter bringen, damit er sein Todesurteil erhalten w\u00fcrde. Doch dem Bettler war alles einerlei geworden. Das Kind tat ihm so leid. \u201cAch\u201d, dachte der Bettler, \u201ch\u00e4tte ich ihn doch ziehen lassen. Vielleicht w\u00e4re ich verhungert, und dann w\u00e4re ich tot, aber dieser Junge w\u00fcrde noch leben. Gott hasst mich doch sowieso, und es ist nur gerecht, dass ich nun sterben muss. Aber der Junge, er k\u00f6nnte noch leben\u2026\u201d Der Bettler schluchzte. Er begann wieder zu weinen, aber als er die Augen schloss, sah er sie wieder, die kleine blaue Zunge. \u201cHoffentlich kommt der Henker bald\u201d, fl\u00fcsterte er leise vor sich hin. \u201cWie soll ich nur weiterleben mit dieser Schuld?\u201d Er sah aus dem Fenster. Vor dem Fenster war ein Baum, und in seinen Zweigen sa\u00df \u2013 das Eichh\u00f6rnchen. Die Zeit schien sich zu dehnen. Der Bettler wusste sofort, dass es das selbe Eichh\u00f6rnchen war. Das, das den Mord mit angesehen hatte. Seine Tr\u00e4nen versiegten. Der Bettler konnte es nicht verstehen, es war das selbe Eichh\u00f6rnchen, und es sah ihn wieder an. Dann begann es zu sprechen. \u201cNa, endlich kannst du mich h\u00f6ren. Aber jetzt ist es zu sp\u00e4t. Ich habe so sehr versucht, dich zu warnen, aber dein Herz war taub. Und nun ist es geschehen.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bettler war derart verbl\u00fcfft von all dem, dass es ihn gar nicht wunderte, dass das Eichh\u00f6rnchen sprechen konnte. Vielleicht k\u00f6nnen Eichh\u00f6rnchen nicht sprechen, dachte er. Aber dieses Eichh\u00f6rnchen kann es, ich wei\u00df nicht warum, aber ich h\u00f6re es. \u201cSag mal\u201d, antwortete er dem Eichh\u00f6rnchen. \u201cDu hast alles gesehen? Aber warum redest du dann mit mir? Keiner redet mehr mit mir. Ich bin der Schlimmste der Schlimmen und ich habe es nicht anders verdient. Und niemand wei\u00df das besser als du, und doch redest du mit mir? Warum?\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cIch bin ein Bote\u201d, sagte das Eichh\u00f6rnchen. \u201cGott schickt mich, dir zu sagen, dass Er dich nicht hasst. Er kann dich gar nicht hassen, verstehst du? Der Hass ist eine Erfindung der Menschen, vor Gott ist er weniger als nichts.\u201d Das Eichh\u00f6rnchen machte es sich auf einer Astgabel bequem. \u201cGlaubst du wirklich, Gott w\u00fcrde dich hassen, weil der Hunger dich in den Wahnsinn getrieben hat? Jesus wolltest du ermorden mit diesem Kind, erinnerst du dich? Was f\u00fcr eine traurige Gestalt du abgegeben hast. Du hattest dich bis ins Letzte in den Hass ergeben, aber es war alles deins, Gott hat damit nichts zu tun. Und nun wirst du den Preis bezahlen m\u00fcssen.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cJa\u201d, seufzte der Bettler, \u201cich wei\u00df. Bald werde ich h\u00e4ngen und es ist nur gerecht.\u201d Das Eichh\u00f6rnchen schnaubte emp\u00f6rt. \u201cGerecht? Was wei\u00dft du denn von Gerechtigkeit? Du meinst, dein Leben f\u00fcr das seine, und alles ist wieder gut? Aber was ist mit seiner Mutter? Du wirst Vater sein, und ein Kind verlieren. Du wirst ein Kind sein, das get\u00f6tet wird. Du wirst ein J\u00e4ger sein, der ein totes Kind findet, und ein Henker, der die Schlinge kn\u00fcpft. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Es ist das g\u00f6ttliche Gesetz, und du verstehst nichts davon.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Erst jetzt begriff der Bettler, was er wirklich getan hatte. \u201cIch bin verloren\u201d, fl\u00fcsterte er. \u201cWie soll ich all das nur erdulden, ohne wieder dem Hass zu unterliegen? Schon der Hunger war zuviel f\u00fcr mich, wie soll ich nur all diesen anderen Schmerz ertragen?\u201d Das Eichh\u00f6rnchen musterte ihn nachdenklich. \u201cHast du dich eigentlich einmal gefragt, warum du Jesus t\u00f6ten wolltest mit diesem Kind?\u201d Der Bettler fand die Frage seltsam. Er war doch einfach nur verr\u00fcckt gewesen, was sollte dieser Wahn schon zu bedeuten haben? \u201cNein\u201d, antwortete er. Das Eichh\u00f6rnchen faltete zwei winzige Fl\u00fcgel aus. \u201cVergebung ist der einzige Weg. Aber sie liegt nicht in deiner Hand.\u201d Und mit diesen Worten stieg der Engel in die glei\u00dfende Sonne auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Richter sah den Bettler streng an. \u201cDu hast ein letztes Wort.\u201d Der Bettler erhob sich, machte zwei Schritte auf den Richter zu und fiel auf die Knie. \u201cHerr, ich war so hungrig, und ein Wahn hat mich ergriffen. Ich bitte Ihre Gnaden um meinen Tod, aber ich will sagen, dass ich meine b\u00f6se Tat zutiefst bereue und zu Christus um Vergebung flehe.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Josephs Mutter war mit gro\u00dfem Groll im Herzen in den Gerichtssaal gekommen. Sie wollte das Ungeheuer, das ihren Sohn get\u00f6tet hatte, sterben sehen, und so grausam wie m\u00f6glich noch dazu. Dann aber hatte sie die zerlumpte, abgemagerte Gestalt immer wieder angesehen w\u00e4hrend der Verhandlung, wie er dasa\u00df als ein H\u00e4uflein Elend. Und als der Bettler sich vor dem Richter niederwarf, und der Richter schrie \u201cDu b\u00f6ser Lump! Ein schlechtes Gewissen willst du uns machen, wie kannst du es wagen, dich gegen den Erl\u00f6ser zu vers\u00fcndigen!\u201d, da stand die Mutter auf und ging nach vorn zum Richter. \u201cBitte, Herr, mein Sohn ist tot. Wenn der da stirbt, wird mein Kind davon nicht lebendig. Und er sieht wirklich so verhungert aus, ich glaube ihm, dass ihn der Wahn des Hungers getrieben hat. Bitte schont sein Leben, ich will ihm vergeben.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es half alles nichts, der Richter blieb hart. Der Termin f\u00fcr die Hinrichtung wurde f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen angesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cDu bist jetzt schon 16 Jahre alt, es wird Zeit, dass du die harte Realit\u00e4t kennenlernst\u201d, sagte der K\u00f6nig zu seinem Sohn. \u201cHeute ist Hinrichtungstag, und wir werden der Versammlung die Ehre der k\u00f6niglichen Anwesenheit geben. Ein Kindsm\u00f6rder wird gehenkt, und du sollst das Kommando entbieten. Du wei\u00dft, wir K\u00f6nige k\u00f6nnen vergeben bis zuletzt, und deshalb d\u00fcrfen nur wir und unsere Paladine dem Henker befehlen. Und heute wirst du dieses Amt \u00fcbernehmen.\u201d Ein unheimliches Glitzern trat in die Augen des Prinzen. Macht \u00fcber Leben oder Tod, dachte er. Heute werde ich endlich wissen, wozu ich geboren bin. Der K\u00f6nig sah seinen Sohn streng an. \u201cDer, der heute sterben muss, ist ein armer wirrer Tropf. Sogar die Mutter des toten Jungen hat um Vergebung f\u00fcr ihn gebeten vor dem Richter, stelle dir vor. Aber er muss sterben, denn das Volk muss lernen, wie es den Hunger ertragen kann. Einer stirbt, und Hundert sind in Angst. Und Angst ist der beste Zuchtmeister.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Der Henker wandte sich zum Prinzen, und wartete auf das Zeichen. Doch der K\u00f6nigssohn sah schon seit geraumer Zeit auf ein seltsames Eichh\u00f6rnchen in einem Baum. Erst als er den Blick der Mutter des Knaben bemerkte, wurde ihm wieder bewusst, wo er war und was nun von ihm erwartet wurde. \u201cPapa\u201d, fl\u00fcsterte er. \u201cIch will ihm vergeben, du hast gesagt, ich darf es.\u201d Der K\u00f6nig grunzte w\u00fctend. \u201cAllez\u201d, rief er dem Henker zu. Die Fallt\u00fcr schwang auf, und der Bettler fiel herunter. Sein Genick brach, bevor er ersticken musste, der Henker hatte sein Werk gut getan.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich war die klare Vollmondnacht gekommen, auf die er so lange hatte warten m\u00fcssen. Der Prinz schlich in den Stall und sattelte sein treuestes Pferd. Das gef\u00e4hrliche St\u00fcck war der gepflasterte Weg zum Tor. W\u00fcrden die Wachen vom Getrappel geweckt werden? Er schlug die Hufe in Mull ein. Und alles ging gut. Der Prinz f\u00fchrte sein Pferd zum nahegelegenen Wald. Er w\u00fcrde die ganze Nacht reiten, niemand hier w\u00fcrde ihn je wiedersehen. Sein Ziel war ein Kloster in den hohen Bergen, dort wollte er bleiben f\u00fcr den Rest seiner Tage. \u201cIch muss es wissen\u201d, dachte der Prinz. \u201cWas war es, das in den Augen dieser Mutter leuchtete? Ich muss es wissen.\u201d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Knabe kauerte hinter dem Busch. Zwei Stunden hockte er schon dort, seine Knie schmerzten. Wer w\u00fcrde heute die Essensreste den Schweinen bringen? Bitte, lieber Gott, lass es nicht den Putzknecht sein, dachte er. Einmal hatte der sogar ein Messer nach ihm geworfen. Wenn aber die Magd kam, dann k\u00f6nnte er vielleicht Gl\u00fcck haben. 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